
Ein saftiger Schokoladenkuchen, eine herrlich cremige Quarkfüllung und eine feine Vanillenote – dieser Quark-Kakao-Gugelhupf vereint gleich mehrere köstliche Zutaten in einem einzigen Kuchen. Durch die besondere Schichtung entsteht beim Anschneiden ein wunderschönes Muster, das diesen Gugelhupf auch optisch zu einem echten Hingucker macht.
Der lockere Kakaoteig schmeckt angenehm schokoladig und wird durch Zimt wunderbar abgerundet. Dazu kommt eine cremige Quarkfüllung, die dem Kuchen eine frische Note verleiht. Die Kombination aus Schokolade, Vanille und Quark macht jedes Stück zu einem besonderen Genuss.
Ob zum gemütlichen Sonntagskaffee, für den Besuch von Freunden oder als süße Überraschung für die Familie – dieser Gugelhupf passt zu vielen Gelegenheiten. Er sieht auf jeder Kaffeetafel wunderschön aus und lässt sich ganz einfach zu Hause zubereiten.
Das Beste daran: Für dieses Rezept benötigt man keine außergewöhnlichen Zutaten. Die meisten davon hat man vielleicht sogar schon in der Küche.
Zutaten für den Quark-Kakao-Gugelhupf
Die folgenden Mengen sind für eine Gugelhupfform mittlerer Größe vorgesehen. Achte darauf, dass die Form ausreichend Platz für den Teig und die Quarkfüllung bietet.
Für den Schokoladenteig
3 Eier
120 g Zucker
50 ml neutrales Speiseöl
100 ml Milch
300 g Weizenmehl
2 EL ungesüßtes Kakaopulver
1 TL Zimt
1 Päckchen Backpulver
Für die cremige Quarkfüllung
450 g Quark
4 EL Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Päckchen Vanillepuddingpulver
100 ml Milch
Für die Dekoration (optional)
Puderzucker zum Bestäuben
Schokoladenglasur nach Belieben
Benötigte Küchenutensilien
Damit die Zubereitung möglichst einfach gelingt, solltest du folgende Utensilien bereitlegen:
Eine Gugelhupfform
Zwei große Rührschüsseln
Ein elektrisches Handrührgerät oder eine Küchenmaschine
Einen Schneebesen
Einen Teigschaber
Eine Küchenwaage
Einen Messbecher
Einen Esslöffel und einen Teelöffel
Ein feines Sieb für das Mehl und den Puderzucker
Etwas Butter oder Öl zum Einfetten der Form
Etwas Mehl zum Ausstäuben der Form
Ein Holzstäbchen zur Garprobe
Ein Kuchengitter zum Abkühlen
Es ist hilfreich, alle Zutaten vor Beginn abzuwiegen und bereitzustellen. So kannst du dich ganz auf die Zubereitung konzentrieren.
Vorbereitung vor dem Backen
Bevor du mit dem Teig beginnst, solltest du die Gugelhupfform sorgfältig vorbereiten. Gerade bei Kuchen mit einer cremigen Füllung ist es wichtig, dass sich der fertige Kuchen später problemlos aus der Form lösen lässt.
Fette die gesamte Innenseite der Form gründlich mit weicher Butter oder etwas Öl ein. Achte besonders auf die Rillen und den mittleren Schornstein der Form.
Anschließend wird die Form mit etwas Mehl ausgestäubt. Drehe sie vorsichtig, damit das Mehl möglichst alle eingefetteten Stellen bedeckt. Überschüssiges Mehl kannst du einfach ausklopfen.
Stelle die vorbereitete Form beiseite.
Die Eier und die Milch sollten möglichst Zimmertemperatur haben. Dadurch lassen sich die Zutaten leichter miteinander verbinden und der Teig wird gleichmäßiger.
Das Rezept wird auf der nächsten Seite fortgesetzt.
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Zubereitung – Die cremige Quarkfüllung und der Schokoladenteig
1. Die Quarkfüllung vorbereiten
Beginne mit der cremigen Quarkfüllung, damit sie fertig ist, bevor du den Schokoladenteig in die Form schichtest.
Gib zunächst die 450 g Quark in eine ausreichend große Rührschüssel. Füge anschließend die vier Esslöffel Zucker und das Päckchen Vanillezucker hinzu.
Danach kommen das Vanillepuddingpulver und die 100 ml Milch dazu.
Verrühre alle Zutaten mit einem Schneebesen oder einem Handrührgerät auf niedriger Stufe, bis eine glatte, cremige Masse entsteht.
Achte darauf, dass möglichst keine Klümpchen vom Puddingpulver zurückbleiben. Die Quarkmasse sollte gleichmäßig und streichfähig sein.
Wenn alle Zutaten gut miteinander verbunden sind, stellst du die Füllung zunächst beiseite.
Tipp: Je nach verwendetem Quark kann die Füllung etwas fester oder weicher ausfallen. Sie sollte sich gut verteilen lassen, aber nicht zu flüssig sein.
2. Die Eier mit dem Zucker aufschlagen
Nun wird der Schokoladenteig zubereitet.
Gib die drei Eier in eine große Rührschüssel und füge die 120 g Zucker hinzu.
Schlage beides mit einem elektrischen Handrührgerät mehrere Minuten auf, bis eine helle, schaumige und deutlich voluminösere Masse entsteht.
Dieser Schritt ist besonders wichtig für die spätere Konsistenz des Kuchens. Durch das Aufschlagen gelangt Luft in die Eiermasse. Das unterstützt einen lockeren Teig und sorgt dafür, dass der Gugelhupf beim Backen schön aufgeht.
Nimm dir für diesen Arbeitsschritt ausreichend Zeit. Die Masse sollte sichtbar heller und cremiger werden.
3. Öl und Milch hinzufügen
Sobald die Eier-Zucker-Masse schön luftig ist, wird das Öl hinzugefügt.
Gieße die 50 ml neutrales Speiseöl langsam dazu und rühre es auf niedriger Stufe unter.
Anschließend gibst du die 100 ml Milch nach und nach hinzu.
Verrühre alles nur so lange, bis sich die Zutaten miteinander verbunden haben.
Verwende am besten ein geschmacksneutrales Öl, damit das Aroma des Kakaos und der Vanille später gut zur Geltung kommt.
4. Die trockenen Zutaten vermischen
In einer separaten Schüssel werden nun die trockenen Zutaten vorbereitet.
Gib die 300 g Weizenmehl hinein und vermische es mit dem Kakaopulver, dem Zimt und dem Backpulver.
Durch das vorherige Vermischen verteilen sich die Zutaten gleichmäßiger im Teig. Besonders das Backpulver sollte gut mit dem Mehl vermischt sein, damit der Kuchen beim Backen gleichmäßig aufgeht.
Wer möchte, kann das Mehl und das Kakaopulver zusätzlich durch ein Sieb geben. So lassen sich mögliche Klümpchen entfernen.
5. Den Schokoladenteig fertigstellen
Gib die Mehlmischung portionsweise zur Eiermasse.
Verrühre alles auf niedriger Stufe oder hebe die trockenen Zutaten vorsichtig mit einem Teigschaber unter.
Achte darauf, den Teig nicht länger als nötig zu bearbeiten. Sobald eine gleichmäßige Masse entstanden ist und keine größeren Mehlreste mehr zu sehen sind, kannst du mit dem Rühren aufhören.
Der fertige Teig sollte cremig und gut verteilbar sein.
Durch den Kakao erhält er seine dunkle Farbe, während der Zimt eine angenehme, leicht würzige Note beisteuert.
6. Die beiden Massen bereitstellen
Nun stehen sowohl die Quarkfüllung als auch der Schokoladenteig bereit.
Stelle die vorbereitete Gugelhupfform auf eine stabile Arbeitsfläche. Am besten platzierst du die beiden Schüsseln direkt daneben.
So kannst du die Zutaten später bequem und gleichmäßig in die Form schichten.
Achte darauf, dass du die Quarkmasse nicht unnötig lange stehen lässt. Sie sollte vor dem Einfüllen noch einmal kurz durchgerührt werden, falls sie sich etwas gesetzt hat.
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Den Gugelhupf schichten und goldbraun backen
7. Die erste Schicht Schokoladenteig einfüllen
Nimm die vorbereitete Gugelhupfform und gib ungefähr die Hälfte des Schokoladenteigs hinein.
Verteile den Teig möglichst gleichmäßig auf dem Boden der Form. Mit einem Teigschaber kannst du ihn vorsichtig glattstreichen.
Achte darauf, dass der Teig auch die Bereiche rund um den mittleren Schornstein bedeckt.
Diese erste Schicht bildet die Grundlage für die cremige Füllung.
8. Die erste Schicht Quarkfüllung verteilen
Nun wird ungefähr die Hälfte der vorbereiteten Quarkmasse auf dem Schokoladenteig verteilt.
Gib die Quarkfüllung vorsichtig mit einem Löffel in die Form.
Verteile sie möglichst gleichmäßig, ohne sie vollständig mit dem Schokoladenteig zu vermischen.
Die beiden Massen sollten als getrennte Schichten erkennbar bleiben. Dadurch entsteht später beim Anschneiden das typische Muster.
9. Die zweite Schicht Schokoladenteig hinzufügen
Anschließend wird der restliche Schokoladenteig auf der Quarkfüllung verteilt.
Am besten gibst du ihn portionsweise in die Form. So kannst du vermeiden, dass die darunterliegende Quarkschicht zu stark verschoben wird.
Streiche den Teig vorsichtig glatt.
10. Die restliche Quarkfüllung einfüllen
Jetzt kommt die zweite Hälfte der Quarkmasse in die Form.
Verteile sie möglichst gleichmäßig auf dem Schokoladenteig.
Zum Schluss wird der restliche Schokoladenteig darübergegeben.
Achte darauf, die Form nicht bis zum Rand zu füllen. Der Kuchen benötigt beim Backen ausreichend Platz, um aufzugehen.
11. Die Oberfläche glattstreichen
Nachdem alle Schichten eingefüllt wurden, kannst du die Oberfläche mit einem Teigschaber vorsichtig glätten.
Wenn du möchtest, kannst du mit einem Holzstäbchen einmal vorsichtig durch die oberen Schichten ziehen. Dadurch können leichte Muster entstehen.
Vermische die Massen jedoch nicht zu stark, denn die getrennten Schichten sorgen für den schönen Effekt beim Anschneiden.
12. Den Backofen vorheizen
Heize den Backofen auf 210 °C Ober-/Unterhitze vor.
Sobald die Temperatur erreicht ist, kann der Kuchen in den Backofen gestellt werden.
Die hohe Anfangstemperatur ist Bestandteil der angegebenen Backanleitung. Nach zehn Minuten wird die Temperatur deutlich reduziert.
13. Den Gugelhupf zunächst bei 210 °C backen
Stelle die gefüllte Gugelhupfform auf die mittlere Schiene des vorgeheizten Backofens.
Backe den Kuchen zunächst zehn Minuten bei 210 °C Ober-/Unterhitze.
Während dieser Zeit beginnt der Teig aufzugehen und die Oberfläche nimmt langsam Form an.
Öffne die Backofentür möglichst nicht unnötig, damit die Temperatur stabil bleibt.
14. Die Temperatur reduzieren
Nach zehn Minuten wird die Backofentemperatur auf 160 °C reduziert.
Der Kuchen wird anschließend weitere 30 Minuten gebacken.
Da jeder Backofen etwas anders arbeitet und auch die Größe der Gugelhupfform eine Rolle spielt, kann die tatsächliche Backzeit variieren.
Beobachte den Kuchen gegen Ende der Backzeit und prüfe anschließend mit einem Holzstäbchen, ob er ausreichend durchgebacken ist.
15. Die Garprobe durchführen
Stecke ein Holzstäbchen vorsichtig in einen Bereich des Kuchens, in dem sich Schokoladenteig befindet.
Ziehe es anschließend wieder heraus.
Wenn kein roher Teig daran klebt, ist der Kuchen in diesem Bereich in der Regel fertig.
Da der Kuchen eine cremige Quarkfüllung enthält, kann das Stäbchen beim Einstechen in die Füllung feucht herauskommen. Deshalb sollte die Garprobe möglichst im Schokoladenteig durchgeführt werden.
Falls noch deutlich roher Teig am Stäbchen haftet, braucht der Kuchen etwas zusätzliche Backzeit.
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Abkühlen, Dekorieren und Servieren
16. Den Kuchen aus dem Backofen nehmen
Sobald der Gugelhupf fertig gebacken ist, nimmst du ihn vorsichtig aus dem Backofen.
Stelle die Form auf ein hitzebeständiges Kuchengitter oder eine geeignete Unterlage.
Lass den Kuchen zunächst in der Form etwas abkühlen. Dadurch wird er stabiler und lässt sich später leichter herauslösen.
Versuche nicht, ihn direkt nach dem Backen zu stürzen. Der noch warme Kuchen kann empfindlich sein und leicht auseinanderbrechen.
17. Den Gugelhupf vorsichtig stürzen
Wenn der Kuchen etwas abgekühlt ist, kannst du ihn vorsichtig aus der Form lösen.
Fahre bei Bedarf mit einem dünnen, geeigneten Teigschaber vorsichtig am äußeren Rand entlang. Achte darauf, die Oberfläche der Form nicht zu beschädigen.
Lege einen großen Teller oder ein Kuchengitter auf die Form und drehe beides vorsichtig um.
Hebe die Form langsam ab.
Falls sich der Kuchen nicht sofort löst, solltest du nicht mit Gewalt daran ziehen. Lass ihn noch etwas länger abkühlen und versuche es anschließend erneut.
18. Den Kuchen vollständig auskühlen lassen
Nach dem Stürzen sollte der Gugelhupf vollständig auskühlen.
Das ist besonders wichtig, weil die Quarkfüllung beim Abkühlen fester wird und sich die einzelnen Schichten stabilisieren.
Wird der Kuchen zu früh angeschnitten, kann die Füllung noch sehr weich sein und beim Schneiden herausgedrückt werden.
Am besten lässt du den Kuchen auf einem Kuchengitter ruhen, bis er vollständig abgekühlt ist.
19. Den Gugelhupf dekorieren
Der fertig ausgekühlte Kuchen kann ganz nach Geschmack dekoriert werden.
Für eine einfache und klassische Variante reicht etwas Puderzucker. Siebe ihn gleichmäßig über die Oberfläche des Gugelhupfs.
Wer Schokolade besonders gerne mag, kann stattdessen eine Schokoladenglasur verwenden.
Dafür wird die Glasur nach Packungsanleitung geschmolzen und anschließend vorsichtig über den Kuchen verteilt. Lass sie vor dem Anschneiden vollständig fest werden.
Auch eine Kombination aus Puderzucker und etwas Schokoladendekoration ist möglich.
20. Den Kuchen richtig anschneiden
Schneide den Gugelhupf am besten mit einem scharfen Messer in gleichmäßige Stücke.
Durch die Schichtung aus Schokoladenteig und Quarkfüllung entsteht beim Anschneiden ein schönes Muster.
Jede Scheibe enthält eine Kombination aus lockerem Kakaoteig und cremiger Füllung.
Besonders hübsch sieht der Kuchen aus, wenn die Stücke auf einer hellen Kuchenplatte angerichtet werden.
Tipps für einen besonders gelungenen Gugelhupf
Die Zutaten rechtzeitig vorbereiten: Eier und Milch sollten möglichst Zimmertemperatur haben. Dadurch verbinden sich die Zutaten leichter.
Die Quarkfüllung glatt rühren: Eine gleichmäßige Quarkmasse sorgt für eine angenehme Konsistenz und lässt sich leichter schichten.
Den Teig nicht zu lange rühren: Sobald das Mehl vollständig eingearbeitet ist, sollte das Rühren beendet werden. So bleibt der Kuchen möglichst locker.
Die Form gründlich einfetten: Besonders bei einer Gugelhupfform mit vielen Rillen ist es wichtig, alle Stellen sorgfältig vorzubereiten.
Die Schichten vorsichtig einfüllen: Wenn die Massen zu stark vermischt werden, kann das typische Muster beim Anschneiden weniger deutlich ausfallen.
Den Kuchen vollständig abkühlen lassen: So kann die Quarkfüllung fester werden und die Stücke lassen sich sauberer schneiden.
Leckere Serviervorschläge
Dieser Quark-Kakao-Gugelhupf schmeckt bereits pur wunderbar. Für eine gemütliche Kaffeetafel lässt er sich aber auch mit verschiedenen Beilagen servieren.
Mit einer Tasse Kaffee oder Cappuccino
Mit schwarzem oder aromatisiertem Tee
Mit frischen Himbeeren oder Erdbeeren
Mit etwas geschlagener Sahne
Mit einer Kugel Vanilleeis
Mit einer leichten Schokoladensoße
Frische Beeren bilden einen schönen Kontrast zum schokoladigen Geschmack des Kuchens. Eine kleine Portion Sahne macht ihn zusätzlich zu einem köstlichen Dessert.
Aufbewahrung
Da der Gugelhupf eine Quarkfüllung enthält, sollte er nach dem vollständigen Abkühlen abgedeckt im Kühlschrank aufbewahrt werden.
Am besten eignet sich eine gut verschließbare Kuchenbox. So trocknet der Kuchen nicht so schnell aus und nimmt möglichst wenig fremde Gerüche an.
Vor dem Servieren kann der Kuchen kurz bei Zimmertemperatur stehen, damit sich sein Aroma besser entfaltet. Er sollte jedoch nicht längere Zeit ungekühlt aufbewahrt werden.
Häufig gestellte Fragen
Kann ich den Gugelhupf am Vortag backen?
Ja, das ist möglich. Bewahre ihn nach dem Abkühlen gut abgedeckt im Kühlschrank auf. So kannst du ihn am nächsten Tag bequem servieren.
Warum ist die Quarkfüllung nach dem Backen noch weich?
Die Quarkfüllung wird beim Abkühlen fester. Deshalb solltest du den Kuchen vollständig auskühlen lassen, bevor du ihn anschneidest.
Kann ich statt Öl auch Butter verwenden?
Das Rezept ist mit Öl angegeben. Eine Änderung kann die Konsistenz beeinflussen. Wenn du Butter verwenden möchtest, solltest du beachten, dass der Teig dadurch etwas anders ausfallen kann.
Kann ich den Zimt weglassen?
Ja. Wenn du keinen Zimt magst, kannst du ihn weglassen. Der Kuchen schmeckt auch ohne diese Zutat schokoladig und aromatisch.
Wie erkenne ich, ob der Kuchen fertig ist?
Prüfe den Schokoladenteig mit einem Holzstäbchen. Wenn kein roher Teig daran klebt, ist der Kuchen in der Regel fertig. Die Quarkfüllung kann dabei feucht bleiben.
Rezept auf einen Blick
Vorbereitungszeit: ca. 25 Minuten
Backzeit: ca. 40 Minuten, gegebenenfalls etwas länger
Backtemperatur: zunächst 210 °C, nach 10 Minuten auf 160 °C reduzieren
Backform: Gugelhupfform
Schwierigkeitsgrad: Mittel
Besonderheit: Schokoladenteig mit cremiger Quarkfüllung
Ein köstlicher Kuchen für die ganze Familie
Dieser saftige Quark-Kakao-Gugelhupf vereint alles, was einen gelungenen Kuchen ausmacht: einen lockeren Schokoladenteig, eine cremige Füllung mit feiner Vanillenote und ein wunderschönes Muster, das erst beim Anschneiden sichtbar wird.
Er eignet sich für gemütliche Nachmittage, Familienfeiern und besondere Momente mit Freunden. Durch die einfache Zubereitung lässt er sich auch zu Hause ohne großen Aufwand backen.
Mit etwas Puderzucker oder einer feinen Schokoladenglasur wird aus dem einfachen Rührkuchen ein echter Hingucker auf jeder Kaffeetafel.
Viel Freude beim Backen und guten Appetit!
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