Saturday, October 3, 2026

Mehlfreier Mandelkuchen mit Himbeersauce

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Das Besondere an diesem Kuchen ist die Kombination aus Mandelmehl und Marzipan. Das Marzipan sorgt für eine dichte, aber dennoch feine Krume und verleiht dem Kuchen sein charakteristisches Aroma. Durch den vorsichtig untergehobenen Eischnee bleibt der Teig gleichzeitig locker und luftig.

Serviert wird der vollständig ausgekühlte Kuchen mit gekühlter Beerensauce und frischen Beeren. Dadurch entsteht ein elegantes Dessert, das sich sowohl für ein Sommerpicknick als auch für ein festliches Dinner eignet und trotzdem überraschend unkompliziert zuzubereiten ist.

Zutaten

Für den Mandel-Marzipan-Kuchen

  • 150 g Zucker

  • 120 g Mandelmehl

  • 1/2 TL Backpulver

  • 1/4 TL Salz

  • 2 große Eier, getrennt

  • 115 g ungesalzene Butter, weich

  • 225 g Marzipan, in Stücke gebrochen

  • 1/2 TL Vanilleextrakt

Für die Beerensauce und Garnierung

  • 1 Packung (340 g) ungesüßte, gefrorene Beeren, zum Beispiel Himbeeren, gemischte Beeren oder Kirschen

  • 60 g Kristallzucker

  • 2 EL frischer Zitronensaft

  • frische Beeren zum Garnieren, zum Beispiel Himbeeren, Blaubeeren oder Erdbeeren

Zubereitung

1. Backofen und Form vorbereiten

Heizen Sie den Backofen zunächst auf 175 °C (350 °F) vor.

Für den Kuchen wird eine runde Springform mit 23 cm Durchmesser benötigt. Fetten Sie die Form großzügig ein. Schneiden Sie anschließend einen Kreis aus Backpapier passend für den Boden der Form aus und legen Sie ihn hinein.

Auch das Backpapier wird anschließend eingefettet. Diese Vorbereitung erleichtert später das Herauslösen des Kuchens erheblich.

2. Trockene Zutaten vermischen

Geben Sie Zucker, Mandelmehl, Backpulver und Salz in eine mittelgroße Schüssel.

Verquirlen Sie die Zutaten gründlich miteinander, sodass sich Backpulver und Salz gleichmäßig im Mandelmehl verteilen. Stellen Sie die Mischung anschließend beiseite.

3. Eiweiß aufschlagen

Geben Sie die beiden Eiweiße in eine große, saubere Schüssel.

Schlagen Sie das Eiweiß mit einem elektrischen Handrührgerät auf höchster Stufe, bis sich weiche, fluffige Spitzen bilden. Wenn Sie den Rührbesen anheben, sollten sich die Spitzen leicht nach oben biegen.

Füllen Sie den Eischnee vorsichtig in eine andere kleine Schüssel um und stellen Sie ihn beiseite.

Die große Rührschüssel muss an dieser Stelle noch nicht gespült werden, da sie im nächsten Schritt erneut benötigt wird.

4. Butter und Marzipan cremig rühren

Geben Sie die weiche Butter in dieselbe große Schüssel und schlagen Sie sie bei mittlerer bis hoher Geschwindigkeit schaumig.

Nun werden nach und nach die Marzipanstücke hinzugegeben. Nach jeder Zugabe gründlich verrühren, bevor das nächste Stück Marzipan in die Schüssel kommt.

Rühren Sie so lange, bis eine vollkommen glatte Masse entstanden ist und keine Marzipanklümpchen mehr vorhanden sind.

Dieser Schritt ist besonders wichtig für die spätere Konsistenz des Kuchens. Eine möglichst glatte Verbindung von Butter und Marzipan sorgt dafür, dass sich der charakteristische Marzipangeschmack gleichmäßig im Teig verteilt.

5. Fruchtige Beerensauce zubereiten

Während die Butter-Marzipan-Masse vorbereitet wird, kann bereits die Beerensauce zubereitet werden.

Geben Sie die ungesüßten gefrorenen Beeren zusammen mit 60 g Kristallzucker und dem frischen Zitronensaft in einen Standmixer oder eine Küchenmaschine.

Pürieren Sie alles gründlich, bis eine möglichst glatte Masse entstanden ist.

Anschließend wird das Beerenpüree durch ein feines Sieb in eine Schüssel gegossen. Drücken Sie die Beeren dabei mit einem Spatel gut aus, damit möglichst viel Flüssigkeit gewonnen wird.

Die festen Bestandteile und Kerne werden entfernt. Die fertige Sauce abdecken und zum Kühlen in den Kühlschrank stellen.

Das Passieren sorgt für eine besonders glatte Sauce und macht die spätere Präsentation des Kuchens elegant.

Das Rezept wird auf der nächsten Seite fortgesetzt.

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Die Zubereitung geht weiter

6. Den Teig fertigstellen

Nun wird die vorbereitete Zucker-Mandelmehl-Mischung nach und nach zur schaumig gerührten Butter-Marzipan-Masse gegeben.

Rühren Sie dabei bei mittlerer Geschwindigkeit und nur so lange, bis die Zutaten miteinander verbunden sind.

Anschließend die beiden Eigelbe hinzufügen und alles glatt verrühren.

Zum Schluss den Vanilleextrakt unterrühren.

Der Teig sollte nun gleichmäßig und glatt sein und das feine Aroma von Marzipan und Vanille zeigen.

7. Eischnee vorsichtig unterheben

Jetzt kommt der vorbereitete Eischnee zum Teig.

Heben Sie ihn mit einem Teigschaber vorsichtig unter und teilen Sie den Eischnee dafür in drei Portionen.

Nach jeder Portion vorsichtig unterheben, bis keine weißen Streifen mehr sichtbar sind.

Gerade bei diesem Schritt ist ein behutsames Arbeiten wichtig. Der Eischnee bringt Luft in den Teig. Zu kräftiges oder zu langes Rühren würde diese Struktur wieder zerstören und kann dazu führen, dass der Kuchen dichter und schwerer wird.

8. Kuchen backen

Gießen Sie den fertigen Teig in die vorbereitete Springform.

Verteilen Sie ihn gleichmäßig bis zum Rand und stellen Sie die Form in den vorgeheizten Backofen.

Backen Sie den Kuchen bei 175 °C etwa 25 bis 30 Minuten.

Die Oberfläche sollte goldbraun sein. Zusätzlich können Sie einen Zahnstocher in die Mitte des Kuchens stecken. Wenn dieser sauber herauskommt, ist der Kuchen fertig.

9. Kuchen abkühlen lassen

Lassen Sie den Kuchen nach dem Backen etwa 5 Minuten in der Form auf einem Kuchengitter abkühlen.

Fahren Sie anschließend vorsichtig mit einem dünnen Messer am Rand entlang, um den Kuchen von der Form zu lösen.

Stürzen Sie ihn behutsam auf das Kuchengitter und ziehen Sie das Backpapier vom Boden ab.

Lassen Sie den Kuchen anschließend vollständig auskühlen.

Das vollständige Auskühlen ist wichtig, bevor die Beerensauce darübergegeben wird.

10. Mit Beerensauce und frischen Früchten servieren

Sobald der Mandel-Marzipan-Kuchen vollständig ausgekühlt ist, nehmen Sie die gekühlte Beerensauce aus dem Kühlschrank.

Beträufeln Sie den Kuchen großzügig mit der Sauce.

Anschließend mit frischen Beeren garnieren. Dafür eignen sich Himbeeren, Blaubeeren oder in Scheiben geschnittene Erdbeeren.

Schneiden Sie den Kuchen in Stücke und servieren Sie ihn mit der fruchtigen Sauce.

Die Kombination aus dem saftigen Mandel-Marzipan-Kuchen, der spritzigen Beerensauce und den frischen Früchten sorgt für ein harmonisches Zusammenspiel aus nussigen, süßen und fruchtig-säuerlichen Aromen.

Variationen

Steinobst-Topping

Für eine andere fruchtige Garnierung können die frischen Beeren durch Pfirsich-, Pflaumen- oder Kirschscheiben ersetzt werden.

Die Früchte werden kurz in etwas Butter und Zucker angebraten und anschließend als warmes Topping zum Kuchen serviert.

Zitronen-Mandelkuchen

Wer eine zusätzliche frische Zitrusnote bevorzugt, kann einen Teelöffel frische Zitronen- oder Orangenschale zusammen mit dem Vanilleextrakt in den Teig geben.

So erhält der Mandel-Marzipan-Kuchen eine zusätzliche frische und aromatische Note.

Schokoladenglasur

Auch Schokolade lässt sich mit der Beerensauce kombinieren.

Dafür etwas dunkle oder weiße Schokolade schmelzen und über den fertigen Kuchen träufeln. Anschließend kann zusätzlich die Beerensauce darübergegeben werden.

Einzelkuchen

Der Teig kann auch auf eine gefettete und mit Backpapier ausgelegte Muffinform verteilt werden.

Die kleinen Kuchen werden etwa 15–20 Minuten gebacken beziehungsweise so lange, bis ein hineingesteckter Zahnstocher sauber herauskommt.

Diese Variante eignet sich besonders gut für einzelne Portionen und Partys.

Tipps für einen gelungenen Mandelkuchen

Butter und Eier bei Zimmertemperatur

Butter und Eier sollten vor Beginn der Zubereitung Zimmertemperatur haben. Dadurch lassen sie sich besser miteinander verarbeiten und tragen zu einer guten Konsistenz des Teigs bei.

Marzipan statt Mandelpaste verwenden

Für dieses Rezept wird ausdrücklich Marzipan verwendet.

Marzipan ist süßer und feiner als Mandelpaste. Mandelpaste ist gröber und kann sich deshalb schlechter mit der Butter verbinden, wodurch möglicherweise Klümpchen entstehen.

Eischnee vorsichtig behandeln

Der Eischnee sollte behutsam untergehoben werden.

Gerade hier sollte nicht unnötig lange gerührt werden. Durch zu kräftiges oder langes Rühren kann der Teig seine luftige Struktur verlieren und der fertige Kuchen dichter und schwerer werden.

Beerensauce passieren

Das Passieren der Beerensauce ist zwar optional, wird aber besonders empfohlen.

Durch das feine Sieben werden die Kerne entfernt und es entsteht eine glatte, gleichmäßige Sauce. Gerade beim Servieren auf einem eleganten Dessertteller sorgt diese glatte Konsistenz für ein besonders schönes Ergebnis.

Warum dieser Kuchen so besonders ist

Der Mandel-Marzipan-Kuchen lebt von seinem Kontrast zwischen einer reichhaltigen, nussigen Kuchengrundlage und einer frischen Fruchtsauce.

Das Mandelmehl bildet zusammen mit dem Marzipan die aromatische Basis. Die Butter sorgt für die reichhaltige Konsistenz, während der Eischnee vorsichtig untergehoben wird, um dem Teig eine leichtere Struktur zu geben.

Die Beerensauce bringt anschließend eine spritzige, fruchtige Komponente ins Spiel. Der Zitronensaft unterstützt dabei die frische Säure der Beeren und bildet einen schönen Gegenpol zur Süße des Kuchens.

Auch optisch lässt sich das Dessert einfach und elegant präsentieren: Der Kuchen wird mit der farbintensiven Sauce beträufelt und anschließend mit frischen Beeren garniert.

Servieren

Der vollständig ausgekühlte Kuchen wird mit der gekühlten Beerensauce serviert und mit frischen Beeren dekoriert.

Besonders schön wirkt es, wenn die Sauce großzügig über die einzelnen Kuchenstücke gegeben wird und die frischen Früchte erst unmittelbar beim Anrichten darauf verteilt werden.

So treffen beim Servieren mehrere unterschiedliche Komponenten aufeinander: die saftige Mandel-Marzipan-Krume, die glatte und fruchtige Beerensauce sowie die frischen Beeren.

Häufige Fragen

Ist der Mandelkuchen wirklich mehlfrei?

Ja. Für den Kuchen wird kein herkömmliches Weizenmehl verwendet. Stattdessen kommt Mandelmehl zum Einsatz.

Warum wird Marzipan verwendet?

Das Marzipan sorgt für das charakteristische Mandelaroma und trägt zur saftigen, feinen und dennoch dichten Konsistenz des Kuchens bei.

Muss die Beerensauce passiert werden?

Das Passieren ist laut Rezept optional, wird aber empfohlen. Dadurch werden die Kerne entfernt und die Sauce wird besonders glatt.

Welche Beeren können für die Sauce verwendet werden?

Für die Sauce können ungesüßte gefrorene Himbeeren, gemischte Beeren oder Kirschen verwendet werden.

Welche Früchte eignen sich zum Garnieren?

Zum Garnieren können frische Himbeeren, Blaubeeren oder in Scheiben geschnittene Erdbeeren verwendet werden.

Fazit

Dieser mehlfreie Mandelkuchen mit Marzipan und Beerensauce verbindet eine saftige, zarte Kuchenstruktur mit einem intensiven Mandelaroma und einer fruchtig-säuerlichen Begleitung.

Die Zubereitung besteht aus wenigen klaren Schritten: Mandelmehl und trockene Zutaten vorbereiten, Butter und Marzipan cremig rühren, Eischnee aufschlagen und vorsichtig unterheben, den Kuchen backen und anschließend vollständig auskühlen lassen. Währenddessen entsteht aus Beeren, Zucker und Zitronensaft eine glatte Sauce, die den Kuchen beim Servieren ergänzt.

Ob als elegantes Dessert mit frischen Beeren, als Variante mit Steinobst oder in kleinen Einzelkuchen – das Rezept bietet mehrere Möglichkeiten, ohne seinen besonderen Mandel-Marzipan-Charakter zu verlieren.

Ein Kuchen, bei dem nussige Aromen, feine Süße und fruchtige Säure wunderbar miteinander verbunden werden.

6 frische Salate ohne grünen Salat, die Sie unbedingt probieren sollten

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Ob cremiger Kartoffelsalat, herzhafter Hähnchen-Nudelsalat, frischer Avocadosalat mit Thunfisch, mediterraner Kichererbsensalat, knackiger Brokkoli-Blumenkohl-Salat oder bunter Nudelsalat mit Gemüse – jede Variante bringt ihren eigenen Geschmack mit.

Dabei kommen Zutaten zum Einsatz, die einfach erhältlich und unkompliziert zu verarbeiten sind. Viele der Salate lassen sich außerdem gut vorbereiten und eignen sich deshalb nicht nur für das Mittagessen, sondern auch für Familienessen, Picknicks, Partys oder Grillabende.

 Warum Sie diese Salate lieben werden

  • Abwechslungsreiche Alternativen zu klassischem Blattsalat

  • Einfache Zutaten, die leicht erhältlich sind

  • Schnell und unkompliziert zubereitet

  • Cremig, frisch und aromatisch

  • Ideal als Beilage oder leichtes Hauptgericht

  • Perfekt für die ganze Familie

  • Verschiedene Varianten mit Kartoffeln, Nudeln, Thunfisch, Avocado und Gemüse

  • Viele Salate lassen sich gut vorbereiten

 1. Kartoffelsalat mit Eiern und Gemüse

Der erste Salat ist ein klassischer Kartoffelsalat mit gekochten Eiern und knackigem Gemüse. Kartoffeln, Karotten und Erbsen werden mit einer cremigen Mayonnaise-Senf-Sauce verbunden.

Durch Senf, Salz und schwarzen Pfeffer bekommt das Dressing eine würzige Note, während frische Petersilie für einen aromatischen Abschluss sorgt.

Zutaten

  • Gekochte Kartoffeln

  • Gekochte Eier

  • Karotten

  • Erbsen

  • Mayonnaise

  • Senf

  • Salz

  • Schwarzer Pfeffer

  • Frische Petersilie

Zubereitung

Die gekochten Kartoffeln und Eier klein schneiden.

Die Karotten vorbereiten und zusammen mit den Erbsen in eine große Schüssel geben.

In einer separaten Schüssel Mayonnaise, Senf, Salz und schwarzen Pfeffer miteinander verrühren.

Das fertige Dressing über die vorbereiteten Zutaten geben und alles vorsichtig miteinander vermengen.

Dabei darauf achten, dass die Zutaten gleichmäßig mit der cremigen Sauce überzogen werden.

Zum Schluss mit frischer Petersilie bestreuen und den Salat vor dem Servieren im Kühlschrank kalt stellen.

 2. Hähnchen-Nudelsalat

Der Hähnchen-Nudelsalat ist eine herzhafte und sättigende Variante. Gekochte Nudeln werden mit gewürfeltem Hähnchenfleisch, Gurke, Kirschtomaten, Mais und geriebenem Käse kombiniert.

Mayonnaise oder eine Sahnesauce verbindet die Zutaten zu einem cremigen Salat, der gut gekühlt serviert wird.

Zutaten

  • 300 g gekochte Nudeln

  • 2 Tassen gekochtes, gewürfeltes Hähnchenfleisch

  • 1 Tasse gehackte Gurke

  • 1 Tasse halbierte Kirschtomaten

  • ½ Tasse Mais

  • ½ Tasse geriebener Käse

  • ½ Tasse Mayonnaise oder Sahnesauce

  • Salz und schwarzer Pfeffer nach Geschmack

  • Frische Petersilie zum Garnieren

Zubereitung

Die gekochten Nudeln in eine große Schüssel geben.

Anschließend das gewürfelte Hähnchenfleisch, die gehackte Gurke, die halbierten Kirschtomaten, den Mais und den geriebenen Käse hinzufügen.

Mayonnaise oder Sahnesauce darübergeben.

Mit Salz und schwarzem Pfeffer nach Geschmack würzen.

Alles sorgfältig miteinander vermengen, bis die Zutaten gleichmäßig mit der cremigen Sauce überzogen sind.

Zum Schluss mit frischer Petersilie garnieren und den Nudelsalat gut gekühlt servieren.

 3. Avocadosalat mit Thunfisch

Beim dritten Salat treffen cremige Avocado und Thunfisch auf knackige Gurke, Kirschtomaten, rote Zwiebel und Mais.

Ein einfaches Dressing aus Mayonnaise oder griechischem Joghurt und Zitronensaft sorgt für eine frische Note.

Da die Avocado möglichst schön erhalten bleiben soll, wird der Salat besonders vorsichtig vermengt.

Zutaten

  • 2 Dosen Thunfisch, abgetropft

  • 2 Avocados, gewürfelt

  • 1 Tasse fein gehackte Gurke

  • 1 Tasse halbierte Kirschtomaten

  • ¼ rote Zwiebel, in dünne Scheiben geschnitten

  • ½ Tasse Mais

  • 2 EL Mayonnaise oder griechischer Joghurt

  • 1 EL Zitronensaft

  • Salz und schwarzer Pfeffer nach Geschmack

  • Frische Kräuter nach Geschmack

Zubereitung

Thunfisch, gewürfelte Avocado, Gurke, Kirschtomaten, rote Zwiebel und Mais in eine große Schüssel geben.

In einer kleinen Schüssel Mayonnaise oder griechischen Joghurt mit Zitronensaft, Salz und schwarzem Pfeffer verrühren.

Das Dressing über die Salatzutaten geben.

Nun alles vorsichtig vermengen, damit die Avocadowürfel möglichst schön erhalten bleiben und nicht zerfallen.

Mit frischen Kräutern garnieren und direkt servieren.

 4. Mediterraner Kichererbsensalat

Der mediterrane Kichererbsensalat bringt viele frische und aromatische Zutaten zusammen.

Kichererbsen werden mit Gurke, Kirschtomaten, roter Zwiebel, schwarzen Oliven und zerbröseltem Feta kombiniert.

Olivenöl und Zitronensaft bilden zusammen mit Petersilie, Salz und schwarzem Pfeffer eine einfache, frische Würzung.


Das Rezept wird auf der nächsten Seite fortgesetzt.

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 4. Mediterraner Kichererbsensalat – Fortsetzung

Zutaten

  • 2 Tassen gekochte Kichererbsen

  • 1 Tasse gewürfelte Gurke

  • 1 Tasse halbierte Kirschtomaten

  • ¼ rote Zwiebel, in dünne Scheiben geschnitten

  • ½ Tasse schwarze Oliven

  • ½ Tasse zerbröselter Feta

  • 3 EL Olivenöl

  • 1 EL Zitronensaft

  • Frische Petersilie nach Geschmack

  • Salz und schwarzer Pfeffer nach Geschmack

Zubereitung

Die gekochten Kichererbsen zusammen mit Gurke, Kirschtomaten, roter Zwiebel, schwarzen Oliven und Feta in eine große Schüssel geben.

Mit Olivenöl und Zitronensaft beträufeln.

Anschließend frische Petersilie, Salz und schwarzen Pfeffer hinzufügen.

Alles vorsichtig miteinander vermengen, sodass die Zutaten gut miteinander verbunden sind.

Der Salat kann sofort serviert oder bis zum Servieren im Kühlschrank aufbewahrt werden.

 5. Brokkoli-Blumenkohl-Salat

Dieser Salat bringt knackiges Gemüse und eine cremige Sauce zusammen.

Brokkoli und Blumenkohl werden mit geriebenen Karotten und Käse kombiniert. Je nach Geschmack kommen zusätzlich Speckwürfel oder Kerne dazu.

Das cremige Dressing besteht aus Mayonnaise und Zitronensaft und wird mit Salz und schwarzem Pfeffer abgeschmeckt.

Zutaten

  • 2 Tassen Brokkoliröschen

  • 2 Tassen Blumenkohlröschen

  • ½ Tasse geriebene Karotten

  • ½ Tasse geriebener Käse

  • ¼ Tasse Speckwürfel oder Kerne

  • ½ Tasse Mayonnaise

  • 1 EL Zitronensaft

  • Salz und schwarzer Pfeffer nach Geschmack

  • Frische Petersilie zum Garnieren

Zubereitung

Brokkoli, Blumenkohl, geriebene Karotten, Käse und Speckwürfel oder Kerne in eine große Schüssel geben.

Für das Dressing Mayonnaise und Zitronensaft in einer kleinen Schüssel miteinander verrühren.

Mit Salz und schwarzem Pfeffer abschmecken.

Das Dressing anschließend über das vorbereitete Gemüse geben.

Alles gut miteinander vermischen, bis die Zutaten gleichmäßig mit der cremigen Sauce überzogen sind.

Zum Schluss mit frischer Petersilie bestreuen und den Salat vor dem Servieren gut kühlen.

 6. Bunter Nudelsalat mit Gemüse

Der sechste Salat ist eine unkomplizierte Kombination aus gekochten Nudeln und knackigem Gemüse.

Gurke, Kirschtomaten und Mais sorgen für Abwechslung, während geriebener Käse und Mayonnaise oder Sahnesauce für eine cremige Verbindung sorgen.

Damit eignet sich dieser Nudelsalat sowohl als Beilage als auch für ein unkompliziertes Mittagessen.

Zutaten

  • Gekochte Nudeln

  • Gurke

  • Kirschtomaten

  • Mais

  • Geriebener Käse

  • Mayonnaise oder Sahnesauce

  • Salz

  • Schwarzer Pfeffer

  • Frische Petersilie

Zubereitung

Die gekochten Nudeln in eine große Schüssel geben.

Gurke, Kirschtomaten, Mais und geriebenen Käse hinzufügen.

Mayonnaise oder Sahnesauce darübergeben.

Mit Salz und schwarzem Pfeffer abschmecken.

Alles vorsichtig miteinander vermengen, bis der Salat cremig und gleichmäßig verrührt ist.

Zum Schluss mit frischer Petersilie garnieren und gut gekühlt servieren.

 

Das Rezept wird auf der nächsten Seite fortgesetzt.

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Tipps für den perfekten Salat

 Gut kühlen

Viele dieser Salate schmecken besonders frisch, wenn sie vor dem Servieren etwas Zeit im Kühlschrank verbringen.

Das gilt besonders für die cremigen Varianten mit Mayonnaise oder Sahnesauce.

 Dressing nach Geschmack anpassen

Je nach persönlicher Vorliebe kann das Dressing angepasst werden.

Bei den entsprechenden Salaten können beispielsweise Mayonnaise, Zitronensaft oder Gewürze nach Geschmack verändert werden.

 Frische Zutaten verwenden

Knackiges Gemüse und frische Kräuter sorgen für besonders viel Geschmack.

Gurke, Kirschtomaten, Karotten, Brokkoli und Blumenkohl bringen unterschiedliche Texturen und machen die Salate abwechslungsreich.

 Avocado vorsichtig vermengen

Beim Avocadosalat sollte besonders vorsichtig gearbeitet werden.

Die Avocado wird gewürfelt und soll möglichst schön erhalten bleiben. Deshalb das Dressing vorsichtig unterheben und den Salat nicht zu stark vermengen.

 Gut vorbereiten

Einige der Salate eignen sich besonders gut zur Vorbereitung.

Kartoffelsalat, Nudelsalat und Kichererbsensalat können bereits einige Zeit vor dem Servieren zubereitet werden.

So bleibt mehr Zeit für die übrigen Vorbereitungen, wenn mehrere Gerichte gleichzeitig auf den Tisch kommen sollen.

 Was passt zu den Salaten?

Die sechs Salate lassen sich zu vielen Gelegenheiten servieren.

Sie schmecken hervorragend als Beilage zu:

  • Gegrilltem Fleisch

  • Fisch

  • Brot

Darüber hinaus eignen sie sich wunderbar für Familienessen, Picknicks, Partys oder ein schnelles Mittagessen.

Je nach Salat kann er dabei als Beilage oder als eigenständige, leichte Mahlzeit serviert werden.

 Sechs Salate, sechs verschiedene Varianten

Das Besondere an dieser Auswahl ist die Abwechslung.

Der Kartoffelsalat setzt auf Kartoffeln, Eier und Gemüse. Der Hähnchen-Nudelsalat verbindet Nudeln mit Hähnchen, Gurke, Tomaten, Mais und Käse.

Der Avocadosalat kombiniert Thunfisch und Avocado mit knackigem Gemüse, während der mediterrane Kichererbsensalat durch Oliven, Feta und Zitronensaft eine eigene geschmackliche Richtung bekommt.

Brokkoli und Blumenkohl bilden die Grundlage für den fünften Salat, während der bunte Nudelsalat eine besonders einfache Variante mit Gemüse und Käse darstellt.

Damit ist für unterschiedliche Vorlieben etwas dabei, ohne dass klassischer grüner Blattsalat auf dem Tisch stehen muss.

 Häufige Fragen zu den sechs Salaten

Sind alle Salate ohne grünen Blattsalat?

Ja. Keiner der sechs vorgestellten Salate verwendet grünen Blattsalat als Grundlage.

Welche Salate sind besonders cremig?

Der Kartoffelsalat, der Hähnchen-Nudelsalat, der Avocadosalat, der Brokkoli-Blumenkohl-Salat und der bunte Nudelsalat werden mit Mayonnaise oder einer entsprechenden cremigen Sauce zubereitet.

Welcher Salat enthält Thunfisch?

Der Avocadosalat mit Thunfisch enthält zwei Dosen abgetropften Thunfisch.

Welcher Salat enthält Kichererbsen?

Der mediterrane Kichererbsensalat wird mit zwei Tassen gekochten Kichererbsen zubereitet.

Kann man die Salate vorbereiten?

Ja. Laut Rezept lassen sich insbesondere Kartoffel-, Nudel- und Kichererbsensalate wunderbar einige Zeit vor dem Servieren zubereiten.

Sollte der Avocadosalat gekühlt werden?

Dieser Salat wird laut Rezept direkt nach der Zubereitung serviert. Die Avocado sollte dabei vorsichtig mit den übrigen Zutaten vermengt werden.

 Serviervorschlag

Die Salate eignen sich hervorragend als Beilage zu gegrilltem Fleisch, Fisch oder Brot.

Für ein Familienessen können mehrere Varianten gleichzeitig angeboten werden. Auch bei einem Picknick, einer Party oder einem Grillabend bieten die unterschiedlichen Salate eine schöne Auswahl.

Vor dem Servieren können sie nach Wunsch noch mit frischen Kräutern oder etwas zusätzlichem Gemüse verfeinert werden.

 Fazit

Diese sechs frischen Salate ohne grünen Salat zeigen, wie abwechslungsreich Salate sein können.

Von Kartoffeln und Eiern über Nudeln und Hähnchen bis hin zu Thunfisch und Avocado, Kichererbsen, Brokkoli und Blumenkohl sowie knackigem Gemüse ist für unterschiedliche Geschmäcker etwas dabei.

Die Rezepte kommen mit einfachen Zutaten aus und lassen sich unkompliziert zubereiten. Einige Varianten können außerdem gut vorbereitet werden und eignen sich deshalb besonders für Familienessen, Picknicks, Partys und Grillabende.

Ob cremig mit Mayonnaise, frisch mit Zitronensaft und Olivenöl oder kombiniert mit knackigem Gemüse – diese sechs Salate bieten eine köstliche Abwechslung zum klassischen grünen Salat.

Guten Appetit! 

Schnelle Apfelkekse mit Quark und Haferflocken – einfach & lecker

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Die Kekse bekommen beim Backen außen eine leicht knusprige Oberfläche, während sie im Inneren angenehm weich und saftig bleiben. Durch den geriebenen Apfel entsteht eine schöne fruchtige Note, die wunderbar mit dem Zimt und den Haferflocken harmoniert.

Ob zum Frühstück, als kleiner Snack zwischendurch oder gemütlich zu einer Tasse Kaffee oder Tee – diese Apfelkekse sind eine einfache Möglichkeit, etwas Leckeres aus wenigen Zutaten zu backen.

 Warum Sie diese Apfelkekse lieben werden

  • Schnell und einfach zubereitet

  • Wenige Zutaten

  • Saftig und weich im Inneren

  • Außen leicht knusprig

  • Mit frischem Apfel, Haferflocken und Zimt

  • Ohne zusätzliches Mehl

  • Ideal als kleiner Snack

  • Auch wunderbar zum Frühstück

  • Mit knusprigen Mandeln verfeinert

 Zutaten für 8–10 Kekse

  • 1 Ei

  • 125 g Magerquark

  • 40 g zarte Haferflocken

  • 1 Apfel

  • 1 TL Zimt

  • 1 TL Backpulver

  • 1 Prise Salz

  • 10 g Mandelstifte oder gehobelte Mandeln

Optional zum Servieren

  • etwas Puderzucker

 Zubereitung

1. Backofen vorheizen

Zuerst den Backofen auf 170 °C Umluft vorheizen.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen und bereithalten.

So kann der Teig später direkt auf das vorbereitete Blech gegeben werden.

 2. Apfel vorbereiten

Den Apfel gründlich waschen.

Je nach persönlichem Geschmack kann er geschält werden. Anschließend den Apfel fein raspeln.

Die geraspelten Äpfel zusammen mit dem Ei, Magerquark, Haferflocken, Zimt, Backpulver und einer Prise Salz in eine Schüssel geben.

Alle Zutaten gründlich miteinander verrühren, bis ein gleichmäßiger Teig entsteht.

Durch den geriebenen Apfel verteilt sich die Fruchtigkeit schön im gesamten Teig und die Haferflocken verbinden sich mit den übrigen Zutaten.

 3. Konsistenz des Teiges prüfen

Je nachdem, wie saftig der verwendete Apfel ist, kann der Teig unterschiedlich feucht ausfallen.

Sollte die Masse etwas zu flüssig sein, einfach noch etwas Haferflocken hinzufügen.

Die fertige Masse sollte zähflüssig und formbar sein, sodass sie sich anschließend mit einem Esslöffel portionieren lässt.

Dieser Schritt ist besonders hilfreich, weil Äpfel je nach Sorte unterschiedlich viel Flüssigkeit enthalten können.

 4. Apfelkekse formen

Nun mit einem Esslöffel jeweils eine Portion Teig abnehmen und auf das vorbereitete Backblech geben.

Die einzelnen Portionen mit etwas Abstand zueinander auf dem Backpapier verteilen.

Aus der angegebenen Zutatenmenge entstehen je nach Größe etwa 8–10 Kekse.

Anschließend die Oberfläche der Teigportionen mit den Mandelstiften oder gehobelten Mandeln bestreuen.

Die Mandeln sorgen später für zusätzlichen Biss und ergänzen den fruchtigen Apfelgeschmack mit ihrem feinen Aroma.

 5. Apfelkekse backen

Das Backblech in den vorgeheizten Backofen geben.

Die Apfelkekse etwa 22–25 Minuten backen, bis sie leicht goldbraun sind.

Da jeder Backofen etwas anders arbeitet, kann die Backzeit je nach gewünschter Bräunung angepasst werden.

Die Kekse sollten außen leicht gebräunt sein, während sie innen ihre angenehm weiche und saftige Konsistenz behalten.


Das Rezept wird auf der nächsten Seite fortgesetzt.

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 6. Abkühlen lassen und servieren

Nach dem Backen die Apfelkekse aus dem Ofen nehmen und kurz abkühlen lassen.

Frisch aus dem Ofen sind sie außen leicht knusprig und innen wunderbar weich und saftig.

Wer möchte, kann die noch leicht abgekühlten Kekse vor dem Servieren mit etwas Puderzucker bestäuben.

Natürlich schmecken sie auch ohne zusätzliche Dekoration wunderbar.

 Tipps für perfekte Apfelkekse

 Saftige Äpfel beachten

Je nach verwendeter Apfelsorte kann der Teig unterschiedlich feucht werden.

Ist der geriebene Apfel besonders saftig, kann die Masse etwas flüssiger ausfallen. In diesem Fall einfach noch etwas Haferflocken unterrühren, bis die gewünschte zähflüssige und formbare Konsistenz erreicht ist.

 Nicht zu lange backen

Damit die Apfelkekse im Inneren schön weich und saftig bleiben, sollten sie nicht unnötig lange gebacken werden.

Die angegebene Backzeit liegt bei etwa 22–25 Minuten. Da Backöfen unterschiedlich arbeiten, sollte die gewünschte Bräunung als Orientierung dienen.

 Mandel-Topping

Die Mandelstifte oder gehobelten Mandeln sind nicht nur eine schöne Ergänzung für die Oberfläche.

Sie sorgen auch für zusätzlichen Biss und ein feines Aroma, das sehr gut zu Apfel und Zimt passt.

Wer gehobelte Mandeln bevorzugt, kann diese anstelle der Mandelstifte verwenden.

 Für noch mehr Geschmack

Die Kombination aus Apfel und Zimt ist bereits aromatisch.

Nach dem Rezept passt zusätzlich auch eine kleine Prise Vanille oder etwas mehr Zimt hervorragend zu den Äpfeln.

Dabei kann der Geschmack ganz einfach an die persönlichen Vorlieben angepasst werden.

 Perfekt zum Frühstück oder Kaffee

Diese Apfelkekse lassen sich wunderbar in verschiedene Alltagssituationen integrieren.

Zum Frühstück sind sie eine einfache Möglichkeit, etwas Selbstgebackenes auf den Tisch zu bringen. Ebenso eignen sie sich als kleiner Snack für zwischendurch.

Und natürlich passen die fruchtigen Kekse auch hervorragend zu einer Tasse Kaffee oder Tee.

Besonders lecker schmecken sie lauwarm, wenn sie gerade etwas abgekühlt sind und die Oberfläche noch leicht knusprig ist.

Aber auch vollständig abgekühlt sind die Kekse ein feiner kleiner Genuss.

 Der Geschmack von Apfel und Zimt

Apfel und Zimt gehören zu den Kombinationen, die geschmacklich wunderbar miteinander harmonieren.

Der geriebene Apfel bringt eine fruchtige Komponente in den Teig. Der Zimt sorgt für eine angenehm würzige Note.

Dazu kommen die Haferflocken und die Mandeln, die dem einfachen Keksrezept zusätzlichen Charakter verleihen.

Der Magerquark trägt zusammen mit dem Apfel dazu bei, dass die Kekse im Inneren angenehm weich und saftig bleiben.


 Ein Teig mit wenigen Zutaten

Ein weiterer Vorteil dieses Rezeptes ist die überschaubare Zutatenliste.

Für die Apfelkekse werden lediglich Ei, Magerquark, Haferflocken, Apfel, Zimt, Backpulver, Salz und Mandeln benötigt.

Zusätzliches Mehl wird nicht verwendet.

Gerade deshalb ist die Zubereitung unkompliziert und eignet sich gut, wenn schnell ein einfacher kleiner Snack gebacken werden soll.

 Aufbewahrung

Die fertigen Apfelkekse können laut Rezept in einer gut verschlossenen Dose im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Sie sollten innerhalb von etwa 3 Tagen verzehrt werden.

So lässt sich auch die gesamte Menge vorbereiten, ohne dass die Kekse direkt alle auf einmal gegessen werden müssen.

 Häufige Fragen zu den Apfelkeksen

Wie viele Kekse ergibt das Rezept?

Aus der angegebenen Menge entstehen je nach Größe etwa 8–10 Kekse.

Kann der Apfel geschält werden?

Ja. Der Apfel wird gewaschen und kann nach Belieben geschält werden. Anschließend wird er fein geraspelt.

Was mache ich, wenn der Teig zu flüssig ist?

Wenn der verwendete Apfel besonders saftig ist und die Masse dadurch zu flüssig wird, können noch etwas Haferflocken hinzugefügt werden.

Der Teig sollte am Ende zähflüssig und formbar sein.

Welche Temperatur braucht der Backofen?

Die Apfelkekse werden bei 170 °C Umluft gebacken.

Wie lange müssen die Kekse backen?

Die Backzeit beträgt etwa 22–25 Minuten, bis die Kekse leicht goldbraun sind.

Da jeder Backofen unterschiedlich backt, kann die Zeit je nach gewünschter Bräunung angepasst werden.

Kann ich die Kekse mit Puderzucker servieren?

Ja. Nach dem Abkühlen können die Apfelkekse nach Wunsch mit etwas Puderzucker bestäubt werden.

Wie bewahre ich die fertigen Kekse auf?

Die fertigen Kekse können in einer gut verschlossenen Dose im Kühlschrank aufbewahrt werden und sollten innerhalb von etwa 3 Tagen verzehrt werden.

 Serviervorschlag

Die Apfelkekse schmecken besonders gut lauwarm oder vollständig abgekühlt.

Eine Tasse Kaffee oder Tee passt hervorragend dazu.

Auch als kleiner Snack für zwischendurch sind die Kekse ideal. Durch ihre fruchtige Apfelnote, den Zimt und die leicht knusprigen Mandeln sind sie eine unkomplizierte kleine Backidee für viele Gelegenheiten.

 Fazit

Diese schnellen Apfelkekse mit Quark und Haferflocken zeigen, dass es für leckere Kekse nicht viele Zutaten braucht.

Geriebener Apfel, Magerquark und Haferflocken bilden die Grundlage, während Zimt für eine aromatische Note sorgt. Das Mandel-Topping bringt zusätzlichen Biss und macht die Oberfläche besonders schön.

Außen werden die Kekse leicht knusprig, während sie im Inneren angenehm weich und saftig bleiben.

Die Zubereitung ist unkompliziert: Zutaten verrühren, die Masse portionieren, mit Mandeln bestreuen und anschließend im vorgeheizten Backofen goldbraun backen.

Ob zum Frühstück, als kleiner Snack oder gemütlich zu Kaffee und Tee – diese einfachen Apfelkekse sind schnell vorbereitet und wunderbar unkompliziert.

Guten Appetit! 

Cremige Hähnchen-Pasta mit Champignons in Alfredo-Soße

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Die Soße wird mit Sahne, Hühnerbrühe und frisch geriebenem Parmesan zubereitet. Dadurch entsteht eine wunderbar cremige Konsistenz und ein kräftiger Geschmack, der perfekt mit dem Hähnchen und den gebratenen Champignons harmoniert.

Das Gericht eignet sich hervorragend für ein gemütliches Mittag- oder Abendessen und lässt sich ohne komplizierte Arbeitsschritte zubereiten.

 Warum Sie diese Hähnchen-Pasta lieben werden

  • Cremig und wunderbar aromatisch

  • Zartes Hähnchen und saftige Champignons

  • Mit einer hausgemachten Alfredo-Soße

  • Einfach und unkompliziert zuzubereiten

  • Perfekt für ein schnelles Familienessen

  • Frisch geriebener Parmesan sorgt für besonders viel Geschmack

  • Fettuccine nehmen die cremige Soße besonders gut auf

  • Lässt sich mit zusätzlichem Gemüse verfeinern

 Zutaten für 4 Portionen

Für die Pasta

  • 340 g Fettuccine

  • Salz für das Kochwasser

Für das Hähnchen

  • 2 Hähnchenbrustfilets, gewürfelt

  • 2 EL Olivenöl

  • 1 TL Knoblauchpulver

  • ½ TL italienische Kräuter

  • Salz

  • Schwarzer Pfeffer

Für die Alfredo-Soße

  • 2 EL Butter

  • 225 g Champignons, in Scheiben geschnitten

  • 3 Knoblauchzehen, fein gehackt

  • 1 EL Mehl

  • 360 ml Sahne

  • 120 ml Hühnerbrühe

  • 100 g frisch geriebener Parmesan

  • ½ TL italienische Kräuter

  • Schwarzer Pfeffer

  • Salz nach Geschmack

Zum Servieren

  • Frische Petersilie nach Belieben

  • Extra Parmesan

 Zubereitung

1. Fettuccine kochen

Zuerst einen großen Topf mit reichlich Wasser aufstellen und das Wasser salzen.

Die Fettuccine darin nach Packungsanleitung bissfest kochen.

Bevor die Pasta abgegossen wird, unbedingt etwa eine Tasse Nudelwasser auffangen und beiseitestellen.

Das Nudelwasser wird später noch gebraucht, falls die Alfredo-Soße etwas zu dick geworden ist.

Anschließend die Fettuccine abgießen.

 2. Hähnchen vorbereiten und anbraten

Die Hähnchenbrustfilets in mundgerechte Würfel schneiden.

Anschließend mit Knoblauchpulver, italienischen Kräutern, Salz und schwarzem Pfeffer würzen. Dabei darauf achten, dass die Gewürze möglichst gleichmäßig auf dem Hähnchen verteilt sind.

Nun das Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen.

Das gewürzte Hähnchen in die heiße Pfanne geben und etwa 6–8 Minuten kräftig anbraten.

Die Stücke sollen goldbraun werden und vollständig durchgegart sein.

Sobald das Hähnchen fertig ist, aus der Pfanne nehmen und kurz beiseitestellen.

Die Pfanne wird anschließend direkt für die Champignons und die Alfredo-Soße verwendet.

 3. Champignons anbraten

Nun die Butter in derselben Pfanne schmelzen.

Die in Scheiben geschnittenen Champignons hineingeben und etwa 5–6 Minuten anbraten.

Dabei sollen die Champignons weich werden und leicht gebräunt sein. Durch das Anbraten entwickeln sie ein intensiveres Aroma und passen später besonders gut zur cremigen Soße.

Anschließend den fein gehackten Knoblauch hinzufügen.

Den Knoblauch etwa eine Minute mitbraten, bis er aromatisch duftet.

 4. Cremige Alfredo-Soße zubereiten

Nun kommt das Mehl zu den gebratenen Champignons.

Das Mehl kurz unterrühren, damit es sich mit den Zutaten verbindet.

Anschließend die Hühnerbrühe und die Sahne langsam hinzufügen. Dabei ständig rühren, damit eine gleichmäßige Soße entsteht.

Die Mischung kurz köcheln lassen, bis die Soße leicht eindickt.

Jetzt den frisch geriebenen Parmesan und die italienischen Kräuter einrühren.

Der Parmesan verbindet sich mit der warmen Sahnesoße und sorgt für die charakteristische cremige Konsistenz.

Anschließend mit schwarzem Pfeffer und bei Bedarf mit etwas Salz abschmecken.

 5. Hähnchen und Pasta unterheben

Nun kommen sowohl das gebratene Hähnchen als auch die gekochten Fettuccine zurück in die Pfanne.

Alles vorsichtig miteinander vermengen.

Dabei darauf achten, dass die Pasta vollständig mit der cremigen Alfredo-Soße überzogen wird und sich Hähnchen und Champignons gleichmäßig verteilen.

Falls die Soße zu dick ist, kommt nun das aufgefangene Nudelwasser zum Einsatz.

Nach und nach etwas Nudelwasser hinzufügen und alles vorsichtig vermengen, bis die gewünschte cremige Konsistenz erreicht ist.


Das Rezept wird auf der nächsten Seite fortgesetzt.

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 6. Cremige Hähnchen-Pasta servieren

Die fertige Pasta direkt auf Tellern anrichten.

Nach Belieben mit frisch geriebenem Parmesan und gehackter Petersilie bestreuen.

Die Hähnchen-Pasta sollte sofort serviert werden, damit die cremige Alfredo-Soße ihre angenehme Konsistenz behält und die Pasta schön heiß auf den Tisch kommt.

Ein wenig zusätzlicher Parmesan rundet das Gericht ab und sorgt für noch mehr Geschmack.

 Tipps für die perfekte Hähnchen-Pasta

 Parmesan frisch reiben

Für die Alfredo-Soße wird frisch geriebener Parmesan empfohlen.

Frisch geriebener Parmesan schmilzt besonders gut und trägt dazu bei, dass die Soße schön glatt und cremig wird.

Gerade bei einer Soße, deren Geschmack stark vom Parmesan geprägt wird, macht die frisch geriebene Variante einen wichtigen Teil des Rezeptes aus.

 Nudelwasser unbedingt aufbewahren

Bevor die Fettuccine abgegossen werden, sollte eine Tasse Nudelwasser aufgefangen werden.

Das Wasser enthält Stärke aus der Pasta. Wenn die Alfredo-Soße zu dick geworden ist, kann etwas davon untergerührt werden.

So lässt sich die Konsistenz der Soße ganz einfach anpassen, ohne dass ihr cremiger Charakter verloren geht.

 Champignons richtig anbraten

Die Champignons sollten einige Minuten in der Butter angebraten werden, bis sie weich und leicht gebräunt sind.

Durch das Anbraten entwickeln sie ein intensiveres Aroma und bekommen eine schöne goldbraune Farbe.

Anschließend kommt der Knoblauch dazu und wird kurz mitgebraten.

 Die Soße nicht zu stark kochen

Die Alfredo-Soße sollte nur kurz köcheln.

Bei zu hoher Hitze kann eine Sahnesoße unnötig stark eindicken. Deshalb wird die Soße nach dem Hinzufügen von Hühnerbrühe und Sahne nur so lange gekocht, bis sie leicht eindickt.

Anschließend werden Parmesan und italienische Kräuter eingerührt.

 Gemüse ergänzen

Die cremige Pasta kann laut Rezept auch mit zusätzlichem Gemüse verfeinert werden.

Dafür eignen sich beispielsweise:

  • Babyspinat

  • Erbsen

  • Brokkoli

So lässt sich das Gericht nach Wunsch um weitere Zutaten ergänzen, ohne dass der cremige Charakter der Pasta verloren geht.

 Was passt zur Hähnchen-Pasta?

Die cremige Hähnchen-Pasta ist bereits ein sättigendes Hauptgericht. Dazu passen jedoch leichte oder knusprige Beilagen.

Grüner Salat

Ein frischer grüner Salat bietet eine passende Ergänzung zur cremigen Pasta.

Knuspriges Baguette

Auch knuspriges Baguette passt hervorragend zu diesem Gericht.

Geröstetes Knoblauchbrot

Wer den Knoblauchgeschmack besonders gerne mag, kann die Pasta mit etwas geröstetem Knoblauchbrot servieren.

 Hähnchen, Champignons und Alfredo-Soße

Die Kombination der einzelnen Bestandteile macht dieses Gericht besonders harmonisch.

Das Hähnchen wird zunächst mit Knoblauchpulver, italienischen Kräutern, Salz und Pfeffer gewürzt und anschließend kräftig angebraten.

Die Champignons werden separat in derselben Pfanne mit Butter gebraten und bekommen dadurch eine leichte Bräunung.

Die Alfredo-Soße verbindet schließlich alle Komponenten miteinander. Sahne und Hühnerbrühe bilden die cremige Grundlage, während Parmesan für den kräftigen Geschmack sorgt.

Zusammen mit den Fettuccine entsteht so ein herzhaftes Pasta-Gericht, bei dem die einzelnen Zutaten gut miteinander harmonieren.

 Häufige Fragen zur cremigen Hähnchen-Pasta

Für wie viele Personen reicht das Rezept?

Die angegebenen Zutaten sind für 4 Portionen vorgesehen.

Welche Pasta wird verwendet?

Das Rezept verwendet 340 g Fettuccine.

Wie lange wird das Hähnchen gebraten?

Die gewürfelten Hähnchenbrustfilets werden etwa 6–8 Minuten kräftig angebraten, bis sie goldbraun und vollständig durchgegart sind.

Wie lange werden die Champignons gebraten?

Die Champignons werden etwa 5–6 Minuten angebraten, bis sie weich und leicht gebräunt sind.

Warum wird Nudelwasser aufgehoben?

Das Nudelwasser enthält Stärke und kann verwendet werden, wenn die Alfredo-Soße zu dick geworden ist. Es wird nach und nach hinzugefügt, bis die gewünschte cremige Konsistenz erreicht ist.

Kann zusätzliches Gemüse verwendet werden?

Ja. Laut Rezept passen beispielsweise Babyspinat, Erbsen oder Brokkoli hervorragend zu dieser cremigen Pasta.

Womit kann die Pasta garniert werden?

Zum Servieren eignen sich frische Petersilie und zusätzlicher frisch geriebener Parmesan.

 Fazit

Diese cremige Hähnchen-Pasta mit Champignons in Alfredo-Soße verbindet zartes, goldbraun gebratenes Hähnchen mit aromatischen Champignons und Fettuccine.

Die hausgemachte Alfredo-Soße aus Sahne, Hühnerbrühe und frisch geriebenem Parmesan macht das Gericht besonders cremig und herzhaft. Italienische Kräuter, Knoblauch und schwarzer Pfeffer sorgen für zusätzliche Würze.

Besonders praktisch ist die unkomplizierte Zubereitung: Während die Fettuccine kochen, kann das Hähnchen gebraten werden. Anschließend werden in derselben Pfanne die Champignons und die cremige Soße zubereitet. Zum Schluss kommt alles zusammen und wird mit etwas Nudelwasser auf die gewünschte Konsistenz gebracht.

Serviert mit frischer Petersilie, extra Parmesan und nach Wunsch einem grünen Salat, knusprigem Baguette oder geröstetem Knoblauchbrot entsteht ein gemütliches Familienessen, das sich wunderbar für Mittag- oder Abendessen eignet.

Guten Appetit! 

Bohnensalat aus der DDR – klassisch, würzig und wie früher

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Dieser klassische Bohnensalat erinnert an einfache, herzhafte Hausmannskost und kommt mit wenigen, unkomplizierten Zutaten aus. Grüne Bohnen, festkochende Kartoffeln und fein gewürfelte Zwiebeln werden miteinander vermischt und anschließend mit einer würzig-süß-säuerlichen Marinade aus Essig, Öl, Gemüsebrühe und Senf verfeinert.

Besonders schön an diesem Salat ist, dass er nicht sofort serviert werden muss. Im Gegenteil: Etwas Zeit zum Durchziehen tut ihm besonders gut. Während der Ruhezeit können die Bohnen und Kartoffeln die Marinade aufnehmen und die einzelnen Aromen miteinander verbinden.

Ob als Beilage zu einem herzhaften Mittagessen, zu Frikadellen und Bratwurst oder als Bestandteil eines Buffets und Grillabends – dieser Bohnensalat ist vielseitig einsetzbar und lässt sich wunderbar vorbereiten.

 Warum Sie diesen Bohnensalat lieben werden

  • Klassischer Salat mit einfachen Zutaten

  • Würzig, leicht süßlich und angenehm säuerlich

  • Grüne Bohnen und Kartoffeln als herzhafte Grundlage

  • Ideal als Beilage zu Fleischgerichten

  • Lässt sich wunderbar am Vortag zubereiten

  • Schmeckt auch am nächsten Tag noch hervorragend

  • Perfekt für Familienessen und Grillabende

  • Kann nach dem Durchziehen noch einmal abgeschmeckt werden

 Zutaten

Für den Salat

  • 800 g grüne Bohnen, frisch oder tiefgekühlt

  • 300 g festkochende Kartoffeln

  • 2 kleine Zwiebeln

  • 2 EL frische Petersilie, fein gehackt

Für die Marinade

  • 3 EL Kräuter- oder Tafelessig

  • 2 EL neutrales Pflanzenöl

  • 100 ml Gemüsebrühe

  • 1 TL Senf

  • 1–2 TL Zucker

  • 1 TL Bohnenkraut

  • Salz und Pfeffer nach Geschmack

 Zubereitung

1. Grüne Bohnen vorbereiten

Bei frischen grünen Bohnen werden zunächst die Bohnen gründlich gewaschen. Anschließend die Enden abschneiden.

Je nach Größe die Bohnen in etwa 3–4 cm lange Stücke schneiden. So entstehen handliche Stücke, die sich später gut mit den Kartoffeln und der Marinade vermischen lassen.

Bei tiefgekühlten Bohnen kann direkt mit dem Kochen begonnen werden.

2. Bohnen kochen

Reichlich Salzwasser in einem großen Topf zum Kochen bringen und das Bohnenkraut hinzufügen.

Die vorbereiteten Bohnen in das kochende Wasser geben und etwa 10–12 Minuten garen.

Dabei ist wichtig, die Bohnen nicht zu weich werden zu lassen. Sie sollen gar sein, aber noch etwas Biss beziehungsweise Struktur behalten.

Anschließend die Bohnen abgießen und gut abtropfen lassen.

3. Kartoffeln garen

Während die Bohnen vorbereitet werden, können die Kartoffeln geschält und in kleine, möglichst gleichmäßige Würfel geschnitten werden.

Die Kartoffelwürfel in leicht gesalzenem Wasser etwa 10 Minuten kochen.

Auch hier sollten die Kartoffeln zwar gar sein, aber noch ihre Form behalten. Sie sollten beim späteren Vermengen mit der Marinade nicht zerfallen.

Nach dem Garen die Kartoffeln vorsichtig abgießen.

4. Zwiebeln vorbereiten

Die beiden kleinen Zwiebeln schälen und sehr fein würfeln.

Wer einen etwas milderen Zwiebelgeschmack bevorzugt, kann die Zwiebelwürfel kurz mit etwas heißer Gemüsebrühe übergießen.

Anschließend die Zwiebeln abtropfen lassen.

Dieser Schritt ist optional und dient dazu, den Geschmack der Zwiebeln etwas milder zu gestalten.

 5. Die würzige Marinade anrühren

Für die Marinade Essig, neutrales Pflanzenöl, die warme Gemüsebrühe, Senf und Zucker in einer großen Schüssel miteinander verrühren.

Anschließend mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken.

Die Marinade darf ruhig etwas intensiver schmecken. Das liegt daran, dass Bohnen und Kartoffeln einen Teil der Würze aufnehmen.

Die Kombination aus Essig, Öl, Gemüsebrühe und Senf bildet dabei die Grundlage für den typisch würzigen Geschmack des Salates. Der Zucker sorgt für eine leichte Süße und rundet die säuerliche Note ab.

6. Bohnen, Kartoffeln und Zwiebeln vermengen

Nun die noch leicht warmen Bohnen und Kartoffeln zusammen mit den fein gewürfelten Zwiebeln in die Schüssel mit der Marinade geben.

Alles vorsichtig miteinander vermengen.

Hier sollte besonders behutsam gearbeitet werden, damit die Kartoffelwürfel nicht zerfallen. Gleichzeitig sollte die Marinade möglichst gleichmäßig über Bohnen, Kartoffeln und Zwiebeln verteilt werden.

Die leicht warmen Zutaten nehmen die Marinade besonders gut auf.

7. Petersilie hinzufügen

Nun die fein gehackte frische Petersilie unterheben.

Anschließend den Salat noch einmal probieren.

Falls nötig, kann nun mit etwas Essig, Salz, Pfeffer oder einer kleinen Prise Zucker nachgewürzt werden.

Gerade bei einem Salat mit einer Essig-Öl-Marinade lohnt sich das Abschmecken, da die gewünschte Balance zwischen säuerlich, würzig und leicht süßlich vom persönlichen Geschmack abhängt.


Das Rezept wird auf der nächsten Seite fortgesetzt.

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 8. Den Bohnensalat durchziehen lassen

Jetzt kommt der wichtigste Teil für einen besonders aromatischen Bohnensalat: Zeit zum Durchziehen.

Der Salat sollte mindestens 30 Minuten ruhen.

Noch aromatischer wird er, wenn er mehrere Stunden oder über Nacht durchziehen kann. Während dieser Zeit verbinden sich die Aromen der Marinade immer besser mit den Bohnen, Kartoffeln und Zwiebeln.

Gerade deshalb eignet sich der Bohnensalat hervorragend für die Vorbereitung am Vortag.

9. Vor dem Servieren

Etwa 15 Minuten vor dem Servieren den Salat aus dem Kühlschrank nehmen.

Anschließend vorsichtig durchmischen.

Dabei können sich die Zutaten und die Marinade wieder gleichmäßig verteilen.

Nach Wunsch den fertigen Bohnensalat noch mit etwas frischer Petersilie garnieren.

Vor dem Servieren empfiehlt es sich außerdem, noch einmal zu probieren. Nach der Ruhezeit kann sich der Geschmack verändert haben, sodass eventuell noch etwas Essig, Salz oder Pfeffer benötigt wird.

 Tipps für den perfekten Bohnensalat

Bohnen und Kartoffeln nicht zu weich kochen

Beide Zutaten sollten gar sein, aber noch etwas Struktur behalten.

Die Bohnen sollen noch etwas Biss haben und die Kartoffelwürfel ihre Form behalten. Das sorgt dafür, dass der Salat auch nach dem Vermengen schön strukturiert bleibt.

Noch warm marinieren

Ein wichtiger Punkt bei diesem Rezept ist die Temperatur der Zutaten.

Wenn Bohnen und Kartoffeln noch leicht warm sind, können sie die Marinade besonders gut aufnehmen. Dadurch verteilt sich der Geschmack nicht nur äußerlich, sondern verbindet sich besser mit den einzelnen Zutaten.

Über Nacht durchziehen lassen

Wer den Salat gut vorbereiten möchte, kann ihn bereits am Vortag zubereiten.

Durch das längere Durchziehen verbinden sich die verschiedenen Aromen besonders gut. Der Salat eignet sich deshalb auch hervorragend für Familienessen, Buffets oder Grillabende.

Vor dem Servieren nachwürzen

Nach der Ruhezeit kann sich der Geschmack etwas verändern, da Bohnen und Kartoffeln die Marinade aufgenommen haben.

Deshalb den Bohnensalat vor dem Servieren noch einmal probieren und bei Bedarf mit Essig, Salz und Pfeffer abschmecken.

 Was passt zu Bohnensalat?

Der klassische Bohnensalat passt besonders gut zu herzhaften Gerichten.

Frikadellen

Die würzige Marinade des Bohnensalates ergänzt herzhafte Frikadellen wunderbar.

Bratwurst

Auch zu Bratwurst passt der Salat hervorragend. Die Kombination aus grünen Bohnen, Kartoffeln und würziger Marinade bildet eine klassische Beilage zu einem deftigen Essen.

Schnitzel

Ein Schnitzel lässt sich ebenfalls sehr gut mit dem Bohnensalat kombinieren.

Braten

Zu einem herzhaften Braten sorgt der Salat für eine passende Beilage mit einer angenehm säuerlich-würzigen Note.

Gegrilltes Fleisch

Auch bei einem Grillabend darf der Bohnensalat auf dem Buffet nicht fehlen.

Kartoffelgerichte

Da der Salat selbst Kartoffeln enthält, passt er außerdem gut zu weiteren herzhaften Kartoffelgerichten.

 Ideal für Buffet und Grillabend

Der Bohnensalat ist nicht nur eine Beilage für das tägliche Mittagessen. Durch seine gute Vorbereitungsmöglichkeit eignet er sich auch für größere Essen.

Besonders praktisch ist, dass der Salat bereits mehrere Stunden vorher vorbereitet werden kann. So muss kurz vor dem Essen nicht mehr viel gemacht werden.

Vor dem Servieren wird er einfach noch einmal vorsichtig durchgemischt und gegebenenfalls abgeschmeckt.

Auch optisch bringt die Kombination aus grünen Bohnen, Kartoffeln, Zwiebeln und Petersilie Abwechslung auf das Buffet.

 Die Zwiebeln richtig vorbereiten

Die fein gewürfelten Zwiebeln geben dem Bohnensalat eine zusätzliche herzhafte Note.

Wer den kräftigen Geschmack von rohen Zwiebeln mag, kann sie wie im Rezept direkt verwenden.

Wer es etwas milder bevorzugt, kann die Zwiebelwürfel kurz mit heißer Gemüsebrühe übergießen und anschließend abtropfen lassen.

So lässt sich der Geschmack des Salates an die eigenen Vorlieben anpassen, ohne die grundlegende Zubereitung zu verändern.

 Bohnenkraut und Petersilie

Das Bohnenkraut wird bereits beim Kochen der grünen Bohnen verwendet und gehört zu den Zutaten, die dem Salat seinen würzigen Charakter geben.

Die frische Petersilie kommt dagegen später dazu und wird unter den fertigen Salat gehoben.

Zusammen ergänzen sich beide Kräuter und verleihen dem einfachen Bohnensalat eine aromatische Note.

 Häufige Fragen zum Bohnensalat

Kann ich frische und tiefgekühlte Bohnen verwenden?

Ja. Im Rezept sind sowohl frische als auch tiefgekühlte grüne Bohnen vorgesehen.

Bei frischen Bohnen werden zunächst die Enden abgeschnitten und die Bohnen in etwa 3–4 cm lange Stücke geschnitten. Tiefgekühlte Bohnen können direkt gekocht werden.

Wie lange müssen die Bohnen kochen?

Die Bohnen werden etwa 10–12 Minuten gegart.

Sie sollten weich sein, aber noch etwas Biss haben.

Wie lange werden die Kartoffeln gekocht?

Die kleinen Kartoffelwürfel werden etwa 10 Minuten in leicht gesalzenem Wasser gekocht. Sie sollen gar sein, aber ihre Form behalten.

Wie lange sollte der Bohnensalat durchziehen?

Mindestens 30 Minuten.

Noch aromatischer wird der Salat, wenn er mehrere Stunden oder über Nacht durchziehen kann.

Sollte man den Salat vor dem Servieren noch einmal abschmecken?

Ja. Nach der Ruhezeit kann sich der Geschmack verändern, da Bohnen und Kartoffeln einen Teil der Marinade aufnehmen.

Deshalb den Salat vor dem Servieren noch einmal probieren und bei Bedarf mit Essig, Salz, Pfeffer oder etwas Zucker abschmecken.

 Fazit

Bohnensalat aus der DDR ist ein unkomplizierter Klassiker mit einfachen Zutaten und einem angenehm würzigen Geschmack.

Grüne Bohnen, festkochende Kartoffeln und fein gewürfelte Zwiebeln bilden die Grundlage. Dazu kommt eine Marinade aus Essig, neutralem Pflanzenöl, Gemüsebrühe, Senf und Zucker, die dem Salat seine würzig-süß-säuerliche Note verleiht.

Besonders wichtig ist die Ruhezeit: Mindestens 30 Minuten sollte der Salat durchziehen. Wer ihn bereits am Vortag zubereitet und über Nacht ziehen lässt, bekommt einen besonders aromatischen Salat, bei dem sich die verschiedenen Geschmacksrichtungen wunderbar miteinander verbinden.

Ob zu Frikadellen, Bratwurst, Schnitzel, Braten, gegrilltem Fleisch oder Kartoffelgerichten – dieser Bohnensalat passt zu vielen herzhaften Speisen.

Ein echter Klassiker für Familienessen, Buffets und gemütliche Grillabende. 

Guten Appetit!

Hexensuppe – kurz gesagt: Es wird nichts übrig bleiben! 🧙‍♀️

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Das Ergebnis ist eine reichhaltige Suppe mit vielen verschiedenen Zutaten und einer angenehm pikanten Note. Besonders wichtig ist dabei die Würzung: Mit Tabasco, Paprikapulver, Salz und Pfeffer bekommt die Hexensuppe ihre gewünschte Schärfe.

Und das Beste: Die Zubereitung ist unkompliziert. Die Zutaten werden nach und nach in einem Topf miteinander verbunden und anschließend sanft geköchelt, bis der Schmelzkäse vollständig geschmolzen ist und die Suppe schön cremig wird.

 Zutaten für die Hexensuppe

  • 1 Becher Tomatenmark

  • 1 Dose Mandarinen

  • 220 g Schmelzkäse, cremige Sorte

  • 220 g Schlagsahne

  • 400 g Hähnchenbrustfilet

  • Tabasco nach Geschmack

  • 600 g Hackfleisch

  • 2 mittelgroße Zwiebeln

  • 1 kleines Glas Gemüserelish (Puszta-Salat)

  • 2 Dosen geschnittene Champignons oder 1 große Dose

  • 2 Dosen Fertiggulaschsuppe

  • Salz

  • Pfeffer

  • Muskatnuss

  • Paprikapulver

 Zubereitung der Hexensuppe

1. Zwiebeln vorbereiten

Zuerst werden die beiden mittelgroßen Zwiebeln geschält und anschließend grob gehackt.

Etwas Öl in einem ausreichend großen Topf erhitzen und die Zwiebeln darin anbraten. Sie sollen dabei schön angebraten werden und der Suppe später eine herzhafte Grundlage geben.

2. Hackfleisch und Hähnchen dazugeben

Nun kommt das Hackfleisch zu den angebratenen Zwiebeln.

Das Hähnchenbrustfilet fein hacken und ebenfalls in den Topf geben. Alles zusammen gut anbraten und dabei umrühren, damit sich Hackfleisch und Hähnchen gleichmäßig verteilen.

Dieser Schritt bildet die kräftige, herzhafte Basis der Hexensuppe.

3. Puszta-Salat unterrühren

Als Nächstes wird das kleine Glas Gemüserelish beziehungsweise Puszta-Salat in den Topf gegeben.

Wichtig: Die Flüssigkeit aus dem Glas wird ebenfalls mit dazugegeben.

Alles gründlich miteinander verrühren, sodass sich das Gemüse gut mit dem angebratenen Fleisch verbindet.

4. Tomatenmark, Champignons und Gulaschsuppe hinzufügen

Jetzt kommen das Tomatenmark, die abgetropften Champignons und die beiden Dosen Fertiggulaschsuppe dazu.

Die Zutaten gut miteinander vermischen.

Schon jetzt entwickelt die Suppe ihre kräftige Farbe und ihren herzhaften Charakter. Durch die Kombination aus Gulaschsuppe, Hackfleisch, Hähnchen, Champignons und Puszta-Salat entsteht eine besonders reichhaltige Grundlage.

5. Kräftig und pikant würzen

Nun darf gewürzt werden.

Dafür Tabasco nach Geschmack, Salz, Pfeffer und Paprikapulver hinzufügen. Die Suppe soll laut Rezept etwas scharf sein.

Wer es also gerne pikant mag, kann beim Tabasco entsprechend nach Geschmack würzen. Anschließend alles gut verrühren, damit sich die Gewürze gleichmäßig verteilen.

6. Schmelzkäse, Mandarinen und Sahne

Jetzt kommt der cremige Teil der Hexensuppe.

Den Schmelzkäse, die Mandarinen und die Schlagsahne hinzufügen. Alles vorsichtig miteinander verrühren.

Die Suppe nun unter gelegentlichem Rühren sanft köcheln lassen, bis der Schmelzkäse vollständig geschmolzen ist.

Dabei verbinden sich die Zutaten miteinander und die Suppe erhält ihre cremige Konsistenz. Die Mandarinen sorgen gleichzeitig für einen fruchtigen Kontrast zu den herzhaften und pikanten Zutaten.

7. Abschmecken

Sobald der Schmelzkäse geschmolzen ist, wird die Suppe probiert.

Jetzt kann die Würzung gegebenenfalls noch angepasst werden. Je nach persönlichem Geschmack können Salz, Pfeffer, Paprikapulver oder Tabasco noch einmal nach Geschmack ergänzt werden.

Die Hexensuppe ist fertig, sobald alles gut miteinander verbunden ist und sie schön cremig und würzig schmeckt.

Das Rezept wird auf der nächsten Seite fortgesetzt.

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 Hexensuppe richtig servieren

Die Hexensuppe ist ein besonders reichhaltiges Gericht und lässt sich wunderbar direkt aus dem Topf servieren.

Als Beilage passt laut Rezept besonders gut Baguette oder geröstetes Weißbrot. Damit kann man die cremige Suppe wunderbar aufnehmen und die kräftige Sauce bis zum letzten Löffel genießen.

Wer möchte, kann die Suppe außerdem mit einem Glas Weißwein oder Bier servieren.

 Der besondere Charakter der Hexensuppe

Was diese Suppe so besonders macht, ist die Kombination aus unterschiedlichen Geschmacksrichtungen.

Das Hackfleisch und die Hähnchenbrust sorgen für eine herzhafte Grundlage. Dazu kommen Champignons und Puszta-Salat. Die Fertiggulaschsuppe bringt eine kräftige Würze mit, während Tomatenmark für die tomatige Basis sorgt.

Besonders interessant wird die Suppe durch die cremigen Zutaten. Schmelzkäse und Schlagsahne machen sie cremig, während die Mandarinen einen fruchtigen Akzent setzen.

Der Tabasco bringt schließlich die gewünschte Schärfe ins Spiel.

So entsteht eine Suppe, die gleichzeitig herzhaft, cremig, pikant und leicht fruchtig ist.

 Tipps für die Zubereitung

 Auf die Schärfe achten

Die Hexensuppe soll etwas scharf sein. Beim Tabasco sollte deshalb nach persönlichem Geschmack dosiert werden.

Wer eine stärkere Schärfe bevorzugt, kann entsprechend mehr verwenden. Wer es milder mag, würzt zunächst vorsichtig und schmeckt anschließend noch einmal ab.

 Erst am Ende endgültig abschmecken

Da bereits die Fertiggulaschsuppe und weitere Zutaten Würze mitbringen, empfiehlt es sich, beim Nachwürzen zunächst vorsichtig vorzugehen.

Nach dem Köcheln kann die Suppe probiert und die Würzung bei Bedarf angepasst werden.

 Eine ausreichend große Kochmöglichkeit verwenden

Durch 600 g Hackfleisch, 400 g Hähnchenbrust, zwei Dosen Gulaschsuppe sowie die weiteren Zutaten entsteht eine recht große Menge. Ein ausreichend großer Topf erleichtert deshalb das Umrühren und Vermischen der Zutaten.

 Mandarinen als fruchtiger Kontrast

Die Mandarinen sind eine ungewöhnliche, aber wichtige Zutat dieser Hexensuppe.

Während Hackfleisch, Hähnchen, Gulaschsuppe, Champignons und Puszta-Salat eher für den herzhaften Charakter sorgen, bringen die Mandarinen eine süßlich-fruchtige Komponente hinein.

Zusammen mit Schmelzkäse und Sahne entsteht dadurch eine besondere Kombination, die diese Suppe von einer klassischen herzhaften Fleischsuppe unterscheidet.

 Herzhaft durch Champignons und Puszta-Salat

Auch die Champignons tragen zum kräftigen Charakter der Suppe bei. Verwendet werden zwei Dosen geschnittene Champignons oder alternativ eine große Dose.

Der Puszta-Salat wird mitsamt seiner Flüssigkeit untergerührt. Dadurch wird das Gemüse direkt Bestandteil der Suppe und verbindet sich mit dem Fleisch und der würzigen Basis.

 Passende Beilage

Besonders unkompliziert bleibt die Mahlzeit mit einem Stück Baguette oder geröstetem Weißbrot.

Das Brot passt hervorragend zu der cremigen Suppe und macht sie zu einer sättigenden Mahlzeit.

Als Getränk werden im Rezept Weißwein oder Bier vorgeschlagen.

 Häufige Fragen zur Hexensuppe

Kann ich die Schärfe selbst bestimmen?

Ja. Der Tabasco wird ausdrücklich nach Geschmack hinzugefügt. Die Suppe sollte laut Rezept etwas scharf sein.

Wann kommen Schmelzkäse und Sahne dazu?

Schmelzkäse, Mandarinen und Sahne werden hinzugefügt, nachdem Tomatenmark, Champignons und Gulaschsuppe untergemischt und gewürzt wurden.

Muss die Suppe lange kochen?

Nein. Sie wird anschließend nur sanft geköchelt, wobei gelegentlich umgerührt wird. Entscheidend ist, dass der Schmelzkäse vollständig geschmolzen ist.

Werden die Mandarinen abgetropft?

Im Rezept wird lediglich die Dose Mandarinen genannt. Eine genaue Angabe zum Abtropfen der Mandarinen ist nicht enthalten und wird daher hier nicht ergänzt.

Was passt zur Hexensuppe?

Als Beilage werden Baguette oder geröstetes Weißbrot vorgeschlagen. Als Getränk passen laut Rezept Weißwein oder Bier.

 Fazit

Diese Hexensuppe ist ein kräftiges und cremiges Gericht mit einer außergewöhnlichen Mischung aus Hackfleisch, Hähnchen, Champignons, Puszta-Salat, Gulaschsuppe, Schmelzkäse, Sahne und Mandarinen.

Durch Tabasco und Paprikapulver bekommt sie ihre pikante Note, während Schmelzkäse und Sahne für die cremige Komponente sorgen. Die Mandarinen setzen einen fruchtigen Kontrast und machen die Kombination besonders abwechslungsreich.

Die Zubereitung selbst ist unkompliziert: Zwiebeln, Hackfleisch und Hähnchen werden angebraten, anschließend kommen Gemüse, Tomatenmark und Gulaschsuppe dazu. Danach wird gewürzt und zum Schluss werden Schmelzkäse, Mandarinen und Sahne eingerührt.

Ein Stück Baguette oder geröstetes Weißbrot dazu – und fertig ist eine herzhafte, cremige und pikante Hexensuppe, bei der laut Rezept garantiert nichts übrig bleiben wird. 

Guten Appetit!