Portionen / Personenzahl: 8
Zubereitungszeit: 25 Minuten
Backzeit: 70 Minuten
Kategorie: Brot und Brötchen
Zutaten für gebackenen Süßkartoffelkuchen
500 g gekochtes Süßkartoffelpüree (ca. 2 Tassen; aus 800 g rohen Süßkartoffeln: 2-3)
200 g Mehl (1 2/3 Tassen)
120 g brauner Zucker (1/2 Tasse)
80 g weißer Zucker (1/3 Tasse)
100 g geschmolzene Butter (7 Esslöffel)
150 ml Milch (2/3 Tasse)
3 große Eier
8 g Backpulver (2 Teelöffel)
3 g feines Salz (1/2 Teelöffel)
1 Teelöffel gemahlener Zimt (2 g)
1/2 Teelöffel gemahlener Ingwer (1 g)
1/4 Teelöffel gemahlene Muskatnuss (0,5 g)
1 Teelöffel 5 ml Vanilleextrakt
Abrieb von 1 Orange
80 g gehackte Walnüsse, optional (3/4 Tasse) (1 Tasse)
Für die Form: 10 g Butter (1 Esslöffel) und 10 g Mehl (1 Esslöffel)
Zubereitung des gebackenen Süßkartoffelkuchens
Das Rezept wird auf der nächsten Seite fortgesetz
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So backen Sie einen Süßkartoffelkuchen
Dieser gebackene Süßkartoffelkuchen ist herrlich zart und verströmt einen Hauch von Zuhause: warme Gewürze, ein Hauch von Zitrusfrüchten und eine saftige Krume, die Sie vom ersten Bissen an begeistert. Die Süßkartoffel sorgt für natürliche Süße und eine seidige Textur – ideal als wohltuendes Dessert oder als besonderer Nachmittagssnack. Er ist einfach zuzubereiten, besteht aus alltäglichen Zutaten und lässt sich nach Belieben variieren, zum Beispiel mit knackigen Nüssen oder einer Prise Puderzucker. Perfekt zum Teilen, bleibt er mehrere Tage lang saftig und schmeckt über Nacht sogar noch besser. Wenn Sie einen Kuchen suchen, der ohne viel Aufwand beeindruckt, ist dies Ihr neues Lieblingsrezept.
1. Kochen Sie die ganzen Süßkartoffeln mit Schale in kaltem Salzwasser 20–25 Minuten lang, bis sie mit einer Gabel leicht durchstochen werden können. Abgießen, 5 Minuten abdampfen lassen, schälen und zu 500 g glattem Püree zerdrücken (Klümpchen vermeiden). Tipp: Falls der Teig zu feucht ist, 2–3 Minuten bei mittlerer Hitze in der Pfanne anbraten, um ihn zu trocknen.
2. Den Backofen auf 180 °C (350 °F) vorheizen. Eine runde Kuchenform (22–24 cm Durchmesser) mit Butter einfetten, mit Mehl bestäuben und, wenn möglich, den Boden mit Backpapier auslegen, damit sich der Kuchen später leichter lösen lässt.
3. Die trockenen Zutaten vermischen: Mehl, Backpulver, Salz, Zimt, Ingwer und Muskatnuss sieben. Durch das Sieben wird die Mischung aufgelockert und Klümpchenbildung verhindert.
4. In einer großen Schüssel die Eier mit dem braunen und weißen Zucker 2–3 Minuten schaumig schlagen, bis die Masse hell und luftig ist. Die geschmolzene (aber abgekühlte) Butter, Milch, Vanille und Orangenschale unterrühren.
5. Das warme Süßkartoffelpüree zur Eimasse geben und nur so lange rühren, bis alles vermengt ist. Das warme Püree sorgt für eine weichere Krume.
6. Die trockenen Zutaten in zwei Portionen unterheben, indem man sie mit einem Spatel vorsichtig unterhebt. Der Teig sollte dickflüssig und cremig sein. Ist er zu dick, 1–2 Esslöffel Milch hinzufügen; ist er zu dünn, 1–2 Esslöffel Mehl.
7. Falls gewünscht, die gehackten Walnüsse unterheben und gleichmäßig verteilen, ohne zu lange zu rühren, um die Glutenbildung zu vermeiden.
8. Den Teig in die Form füllen, glattstreichen und die Form ein paar Mal leicht auf die Arbeitsfläche klopfen, damit sich der Teig setzt und eventuelle Luftblasen entfernt werden.
9. 45–50 Minuten backen, oder bis ein Zahnstocher, der in die Mitte gesteckt wird, sauber oder mit feuchten Krümeln herauskommt. Falls der Ofen zu schnell bräunt, die Form nach 35 Minuten mit Alufolie abdecken.
10. Den Kuchen 10 Minuten in der Form ruhen lassen, dann herausnehmen und auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen. Pur servieren, mit Puderzucker bestreuen oder mit einem Klecks cremigen Joghurt. Gut abgedeckt bleibt es 3 Tage lang saftig.

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