
Dieser Quark-Puddingkuchen vom Blech ist ein echter Klassiker, der schon seit Generationen auf deutschen Kaffeetafeln beliebt ist. ❤️
Ein buttriger, lockerer Boden trifft auf eine wunderbar cremige Quark-Pudding-Füllung. Nach dem Backen wird der Kuchen schön saftig und bekommt eine zarte, leicht goldbraune Oberfläche.
Er lässt sich einfach vorbereiten, reicht für viele Personen und schmeckt am nächsten Tag oft sogar noch besser. Perfekt für Familienfeiern, Geburtstage, Sonntagskaffee oder einfach für einen gemütlichen Nachmittag mit einer Tasse Kaffee. ☕🍰
🛒 Zutaten
Für den Boden:
300 g Mehl
150 g weiche Butter
120 g Zucker
1 Ei
1 Päckchen Vanillezucker
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
Für die Quark-Pudding-Creme:
1 kg Magerquark
2 Päckchen Vanillepuddingpulver
150 g Zucker
2 Päckchen Vanillezucker
3 Eier
500 ml Milch
200 ml Sahne
100 ml neutrales Öl
1 Bio-Zitrone
1 Prise Salz
Optional:
50–70 g Rosinen
etwas Puderzucker zum Bestäuben
etwas Butter für das Blech
🍴 Benötigte Utensilien
tiefes Backblech, ca. 30 × 40 cm
große Rührschüssel
kleiner Topf
Handmixer
Teigschaber
Backpapier
Zitronenreibe
👩🍳 Zubereitung
Das Rezept wird auf der nächsten Seite fortgesetzt.
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👩🍳 Zubereitung
1. Backofen vorbereiten
Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze oder 160 °C Umluft vorheizen.
Ein tiefes Backblech mit Backpapier auslegen oder gründlich einfetten.
2. Teig für den Boden zubereiten
Mehl und Backpulver in einer Schüssel miteinander vermischen.
Butter, Zucker, Vanillezucker, Ei und eine Prise Salz hinzufügen.
Alles mit den Händen oder den Knethaken des Handmixers zu einem glatten Teig verkneten.
Der Teig sollte weich und geschmeidig sein, aber nicht an den Händen kleben.
3. Teig auf dem Blech verteilen
Den Teig auf das vorbereitete Backblech geben.
Mit den Händen oder einem kleinen Teigroller gleichmäßig auf dem gesamten Blech verteilen.
Dabei einen kleinen Rand von etwa 1–2 cm hochziehen.
Den vorbereiteten Boden kurz beiseitestellen.
4. Pudding vorbereiten
Das Vanillepuddingpulver mit etwas von der Milch und dem Zucker glatt verrühren.
Die restliche Milch in einen Topf geben und erhitzen.
Sobald die Milch heiß ist, das angerührte Puddingpulver unter ständigem Rühren hinzufügen.
Die Mischung kurz aufkochen lassen, bis ein dickflüssiger Pudding entsteht.
Anschließend den Pudding etwas abkühlen lassen.
5. Quarkcreme zubereiten
Den Quark in eine große Schüssel geben.
Eier, Zucker, Vanillezucker, Öl und Sahne hinzufügen.
Die Schale der Bio-Zitrone fein abreiben und ebenfalls dazugeben.
Alles gründlich verrühren.
Anschließend den leicht abgekühlten Vanillepudding nach und nach unter die Quarkmasse rühren.
Die Creme sollte am Ende schön glatt und ohne Klümpchen sein.
6. Optional Rosinen hinzufügen
Wer Rosinen mag, kann diese jetzt unter die Quark-Pudding-Masse heben.
Für besonders saftige Rosinen können sie vorher etwa 10 Minuten in warmem Wasser eingeweicht und anschließend gut abgetropft werden.
7. Quarkmasse auf dem Boden verteilen
Die fertige Quark-Pudding-Creme gleichmäßig auf dem vorbereiteten Teigboden verteilen.
Mit einem Teigschaber glatt streichen.
Darauf achten, dass die Creme bis in die Ecken des Blechs verteilt ist.
8. Kuchen backen
Das Blech in den vorgeheizten Backofen schieben.
Den Quark-Puddingkuchen etwa 45–55 Minuten backen.
Die Oberfläche sollte leicht goldgelb sein.
Der Kuchen darf in der Mitte nach dem Backen noch ganz leicht wackeln. Beim Abkühlen wird die Quarkmasse fester.
9. Kuchen langsam abkühlen lassen
Nach dem Backen den Kuchen zunächst bei leicht geöffneter Backofentür etwa 10 Minuten stehen lassen.
Anschließend herausnehmen und vollständig auf dem Blech abkühlen lassen.
Den Kuchen nicht direkt nach dem Backen anschneiden, da die Füllung zu diesem Zeitpunkt noch sehr weich ist.
10. Servieren
Sobald der Kuchen vollständig ausgekühlt ist, kann er in gleichmäßige Stücke geschnitten werden.
Wer möchte, kann den Quark-Puddingkuchen vor dem Servieren leicht mit Puderzucker bestäuben.
💡 Tipps für einen perfekten Quark-Puddingkuchen
🥛 Quark gut abtropfen lassen
Wenn der Quark sehr viel Flüssigkeit enthält, kann die Füllung zu weich werden.
Besonders bei sehr feuchtem Quark lohnt es sich, ihn vor der Verwendung kurz abtropfen zu lassen.
🍋 Zitrone macht den Unterschied
Die fein abgeriebene Zitronenschale gibt der Quarkfüllung eine herrlich frische Note und verhindert, dass der Kuchen zu schwer und süß schmeckt.
🔥 Nicht zu dunkel backen
Die Oberfläche sollte nur leicht goldbraun werden.
Falls sie gegen Ende der Backzeit zu dunkel wird, kann das Blech locker mit Backpapier oder Alufolie abgedeckt werden.
🧊 Gut durchkühlen lassen
Der Kuchen lässt sich besonders schön schneiden, wenn er vollständig ausgekühlt ist.
Noch besser wird die Konsistenz, wenn er einige Stunden im Kühlschrank ruhen darf.
🍇 Varianten
Mit Mandarinen
Abgetropfte Mandarinenstücke passen hervorragend zur Quark-Pudding-Creme.
Mit Kirschen
Sauerkirschen aus dem Glas gut abtropfen lassen und auf dem Boden verteilen, bevor die Quarkmasse darübergegeben wird.
Mit Streuseln
Wer Streuselkuchen liebt, kann zusätzlich Butterstreusel auf der Quarkschicht verteilen.
Mit Rosinen
Die klassische Variante mit eingeweichten Rosinen erinnert besonders an traditionelle deutsche Kaffeekuchen.
🍽️ Serviervorschlag
Der Kuchen schmeckt wunderbar zu einer Tasse:
☕ Kaffee
🍵 Tee
🥛 Milch
☕ Cappuccino
Für Gäste kann man jedes Stück mit einem kleinen Klecks Schlagsahne und einigen frischen Beeren servieren.
⏱️ Zubereitungszeit
Vorbereitung: ca. 30 Minuten
Backzeit: ca. 45–55 Minuten
Abkühlzeit: mindestens 1 Stunde
Gesamtzeit: ca. 2 Stunden 15 Minuten
❤️ Guten Appetit!
Dieser Quark-Puddingkuchen vom Blech ist ein echter Klassiker: cremig, saftig, angenehm zitronig und wunderbar unkompliziert. 🍰💛
Ein Kuchen, der nach traditioneller deutscher Kaffeetafel schmeckt und garantiert schnell verschwunden ist. ❤️
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